Employee Advocacy
Employee Advocacy bezeichnet den systematischen Einsatz von Mitarbeitern als Markenbotschafter auf LinkedIn. Mitarbeiter teilen Unternehmensinhalte, kommentieren Branchenthemen und bauen ihre persönliche Expertise aus – was organische Reichweite und Glaubwuerdigkeit erzeugt, die bezahlte Anzeigen nicht replizieren können.
Warum Employee Advocacy wirkt: Ein durchschnittlicher LinkedIn-Mitarbeiter hat 10-mal mehr Verbindungen als ein Unternehmens-Account Follower. Beiträge von Personen erhalten 3-mal mehr Engagement als Unternehmensseiten-Posts. Content von echten Menschen wirkt authentischer – besonders für B2B-Entscheider. Programm aufbauen: Mitarbeiter auswaehlen und onboarden (besser 10 aktive als 50 passive), Content-Guidelines entwickeln, Templates und Content-Kalender bereitstellen, Erfolge sichtbar machen. Der Stärkste Ansatz: Mitarbeiter vertreten eigene Standpunkte zu Branchenthemen – nicht nur Unternehmens-Posts weiterteilen. Employee Advocacy und Thought Leadership: Persönliche Standpunkte und Erfahrungen liefern die wertvollste Form der Glaubwuerdigkeit. Thought Leadership Ads verStärken die besten persönlichen Posts bezahlt. Bei SOLIT trainieren wir führungskraefte und Vertriebler in der Nutzung von LinkedIn für persönlichen Brand-Aufbau. Vertriebler, die auf LinkedIn sichtbar sind, schliessen Deals schneller ab.
Praxisbeispiel
So läuft das konkret bei uns
SOLIT Employee-Advocacy-Programm gestartet: Regelmässige LinkedIn-Posts von Gründern und Team-Mitgliedern zu Marketing-Themen. Organische Reichweite stieg um das 4-fache, mehrere Erstgespräche wurden direkt über LinkedIn-Kommentare generiert.
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Wir bauen Systeme die skalieren
Speziell für dieses Thema sind wir gut aufgestellt
Euer Team ist auf LinkedIn, aber kaum aktiv? Strukturiertes Employee Advocacy multipliziert eure organische Reichweite ohne Werbebudget. Wir zeigen, wie ihr ein Programm aufbaut, das Mitarbeiter wirklich nutzen.


















