Prompt People #2: Claude, KI-Agenten und gute Gespräche bei SOLIT

Letzte Woche fand das zweite Prompt People Event bei uns im SOLIT Büro statt. Zwischen Snacks, Drinks, Claude-Insights, Barcamp-Sessions und entspanntem Austausch ging es um eine zentrale Frage: Wie nutzen wir KI nicht nur schneller, sondern besser?

Letzte Woche fand das zweite Prompt People Event bei uns im SOLIT Büro statt. Zwischen Snacks, Drinks, Claude-Insights, Barcamp-Sessions und entspanntem Austausch ging es um eine zentrale Frage: Wie nutzen wir KI nicht nur schneller, sondern besser?

-

Philipp Deventer

Menschen beim zweiten Prompt People KI-Community-Event im SOLIT Büro mit Snacks, Drinks und Austausch zu Claude, KI-Agenten und Content Creation.

Einleitung / Top Learnings

  • Claude ist mehr als ein Chatbot: Richtig eingesetzt kann Claude beim Denken, Strukturieren, Recherchieren, Konzipieren und Reflektieren unterstützen.

  • Multi-Agentensysteme sind kein Zukunftsthema mehr: Die Frage ist nicht nur, ob KI-Agenten Aufgaben übernehmen können, sondern wie sie miteinander kommunizieren, sich koordinieren und sinnvoll kontrolliert werden.

  • Kreative KI-Nutzung braucht andere Regeln als klassische Automatisierung: Wenn Prozesse nicht linear sind, sondern aus Ideen, Konzepten und Iterationen bestehen, braucht es andere Prompts und andere Erwartungen.

  • KI-Content bleibt ein heißes Thema: Bild, Video und Text mit KI zu erstellen ist technisch immer einfacher. Gute Ergebnisse entstehen aber weiterhin durch Strategie, Briefing und sauberes Prompting.

  • Der wichtigste Teil bleibt der Austausch: Viele Learnings entstehen nicht in der Tool-Demo, sondern im Gespräch darüber, wie andere Menschen KI wirklich nutzen.

Ein Abend zwischen Claude, Community und ehrlichem KI-Austausch

Das zweite Prompt People Event hatte genau das, was gute Community-Events brauchen: eine offene Atmosphäre, praktische Impulse und Menschen, die nicht so tun, als hätten sie schon auf alles eine perfekte Antwort.

Denn gerade bei KI ist das wichtig. Es geht nicht darum, die nächste große Buzzword-Welle durch den Raum zu tragen. Es geht darum, ehrlich zu verstehen, was funktioniert, was noch schwierig ist und wie wir KI so einsetzen können, dass sie wirklich hilft.

Nach der Begrüßung hat Yvonne den Abend inhaltlich eröffnet. Im Mittelpunkt stand Claude, das KI-Modell von Anthropic. Sie zeigte, wie sie mit Claude arbeitet, welche Einsatzmöglichkeiten sie sieht und warum das Tool gerade für strukturierte Denkprozesse, Textarbeit, Analyse und komplexere Aufgaben spannend sein kann.

Dabei ging es nicht um eine reine Produktvorstellung. Viel interessanter war der Blick in die Praxis: Wie nutzt man Claude im Alltag? Wie bekommt man bessere Antworten? Wie kann KI helfen, Gedanken zu sortieren, statt einfach nur Output zu produzieren?

Genau hier wurde es für viele im Raum spannend. Denn die meisten beschäftigen sich längst nicht mehr nur mit der Frage, ob KI Inhalte schreiben kann. Die bessere Frage lautet: Wie wird KI zu einem echten Sparringspartner?

Barcamp-Session 1: Multi-Agentensysteme und die Frage nach Kontrolle

In einer der Barcamp-Sessions ging es um Multi-Agentensysteme. Also um Infrastrukturen, in denen mehrere KI-Agenten nicht isoliert arbeiten, sondern miteinander kommunizieren, Aufgaben delegieren und gemeinsam an Ergebnissen arbeiten.

Das klingt erst einmal sehr technisch. Und ja, ein Teil der Diskussion war genau das: Wie funktioniert so eine Architektur? Wie greifen einzelne Agenten ineinander? Wie wird entschieden, welcher Agent welche Aufgabe übernimmt? Und wie lässt sich überwachen, was im System passiert?

Spannend wurde es aber besonders dort, wo die technischen Fragen in strategische und fast philosophische Fragen übergingen.

Wenn mehrere KI-Agenten miteinander arbeiten, entsteht schnell die Frage nach Handlungsspielräumen. Wie viel Eigenständigkeit darf ein System haben? Wo braucht es klare Grenzen? Wie verhindert man, dass Aufgaben zwar erledigt werden, aber nicht im Sinne der eigentlichen Zielsetzung?

Für Unternehmen ist das kein theoretisches Thema. Wer KI-Agenten in Marketing, Sales, Service, Analyse oder internen Prozessen einsetzt, braucht nicht nur technische Möglichkeiten, sondern auch Kontrolle, Verantwortlichkeit und Transparenz.

Die Session hat gezeigt: Multi-Agentensysteme können extrem mächtig sein. Aber sie brauchen ein klares Setup. Ohne Ziel, Struktur und Monitoring wird aus Automatisierung schnell Chaos mit hübscher Oberfläche.

Barcamp-Session 2: KI im kreativen Prozess – wenn es keinen festen Workflow gibt

Eine weitere Session drehte sich um eine Herausforderung, die viele Kreative, Strategen und Konzepter kennen: Was passiert, wenn KI nicht einfach einen wiederkehrenden Prozess beschleunigen soll?

Viele KI-Anwendungsfälle werden über Effizienz erzählt. Immer wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Skripte schreiben. Daten sortieren. Texte skalieren. Prozesse glätten. Das ist sinnvoll, aber längst nicht alles.

Im kreativen Prozess sieht die Sache anders aus. Dort geht es nicht immer um Wiederholung. Es geht um Ideen, Richtungen, Perspektivwechsel, Tonalität, Haltung und manchmal auch um das bewusste Verwerfen von Vorschlägen.

Genau darüber wurde intensiv diskutiert. Wie nutzt man Claude, ChatGPT oder andere KI-Tools, wenn man nicht einfach einen festen Workflow optimieren will? Wie arbeitet man mit KI, wenn das Ergebnis noch gar nicht klar ist? Und warum fühlt sich KI-Nutzung in kreativen Prozessen manchmal erratisch an?

Die ehrliche Antwort: Weil Kreativität selbst nicht linear ist.

KI kann hier trotzdem enorm hilfreich sein. Aber nicht als Maschine, die auf Knopfdruck die eine perfekte Idee liefert. Besser funktioniert sie als Sparringspartner. Als Gegenüber, das Varianten erzeugt, Widersprüche sichtbar macht, Denkwege öffnet oder bei der Strukturierung hilft.

Gute kreative KI-Nutzung beginnt deshalb nicht mit dem perfekten Prompt. Sie beginnt mit einer klaren Haltung zur Aufgabe: Was wollen wir herausfinden? Welche Richtung testen wir? Welche Zielgruppe soll sich verstanden fühlen? Und welche Ideen sind zwar naheliegend, aber vielleicht zu glatt?

Gerade für Agenturen, Marketingteams und Content-Verantwortliche ist das entscheidend. Wer KI nur als Produktionsmaschine sieht, bekommt mehr Output. Wer KI als Denkwerkzeug nutzt, bekommt bessere Fragen. Und oft liegt genau darin der eigentliche Wert.

Barcamp-Session 3: Content Creation mit KI – welche Tools liefern wirklich?

Natürlich durfte auch das Thema Content Creation mit KI nicht fehlen. In der dritten Session ging es um Tools, Erwartungen und Prompts für Bild- und Videogenerierung.

Die zentrale Frage war: Welche KI-Tools funktionieren wirklich gut und welche eher nicht?

Gerade bei Bild und Video ist der Markt in den letzten Monaten extrem schnell gewachsen. Fast jede Woche entstehen neue Tools, neue Features und neue Versprechen. Aber im Arbeitsalltag zählt nicht, welches Tool gerade am lautesten diskutiert wird. Entscheidend ist, ob es verlässlich Ergebnisse liefert, die zur Marke, zur Kampagne und zur Erwartung der Kunden passen.

In der Diskussion ging es deshalb auch darum, was Kundinnen und Kunden heute von KI-Content erwarten. Viele sind neugierig, manche skeptisch, einige schon sehr konkret in ihren Vorstellungen. Gleichzeitig gibt es oft eine Lücke zwischen dem, was KI theoretisch kann, und dem, was als professionelles Ergebnis wirklich verwendbar ist.

Der Hebel liegt häufig im Prompting. Gute Bild- und Videoprompts brauchen mehr als eine kurze Beschreibung. Sie brauchen Kontext, Stilrichtung, Bildaufbau, Perspektive, Stimmung, Zielmedium, Markenbezug und klare Ausschlüsse.

Oder anders gesagt: Wer bessere Ergebnisse will, muss bessere Briefings schreiben.

Das ist nicht neu. Aber KI macht diese Wahrheit sichtbarer. Schlechte Briefings führen auch bei Menschen zu mittelmäßigen Ergebnissen. Bei KI sieht man es nur schneller.

Warum solche Events wichtig sind

KI verändert Arbeitsweisen. Aber sie verändert sie nicht automatisch gut.

Genau deshalb brauchen wir Räume wie Prompt People. Orte, an denen nicht nur Tools präsentiert werden, sondern echte Erfahrungen geteilt werden. Was funktioniert? Was nervt? Wo entstehen neue Möglichkeiten? Und wo müssen wir noch genauer hinschauen?

Besonders wertvoll war an diesem Abend, dass unterschiedliche Perspektiven zusammenkamen. Technische Fragen rund um Agentensysteme standen neben kreativen Herausforderungen. Tool-Erfahrungen trafen auf strategische Überlegungen. Und zwischen all dem ging es immer wieder um die Frage, wie KI sinnvoll, verantwortungsvoll und praktisch eingesetzt werden kann.

Das passt ziemlich gut zu unserer Sicht auf Online Marketing und Technologie: Nicht jeder neue Trend ist automatisch eine gute Lösung. Aber wer genau hinsieht, testet, lernt und offen bleibt, kann aus neuen Werkzeugen echte Vorteile machen.

FAQs zu diesem Thema

Was ist Prompt People?

Prompt People ist ein Community-Format für Menschen, die sich praktisch mit KI beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Tools, sondern konkrete Erfahrungen, Workflows, Learnings und offene Fragen. Das Format bringt Menschen zusammen, die KI im Arbeitsalltag, in kreativen Prozessen, in Content Creation, Strategie oder technischen Setups einsetzen und voneinander lernen wollen. Genau dadurch entsteht ein Austausch, der über klassische Vorträge hinausgeht. Die Prompt People Community entscheidet vor jedem Event selbst darüber, welches Thema besprochen wird.

Worum ging es beim zweiten Prompt People Event?

Beim zweiten Prompt People Event im SOLIT Büro ging es vor allem um Claude, aber darüber hinaus auch um Multi-Agentensysteme, kreative KI-Nutzung und Content Creation mit KI. Nach einer Einführung in die Arbeit mit Claude folgten Barcamp-Sessions, in denen die Teilnehmenden eigene Fragen, Erfahrungen und Perspektiven eingebracht haben. Diskutiert wurde unter anderem, wie KI-Agenten miteinander kommunizieren, wie KI kreative Prozesse unterstützen kann und welche Tools für Bild- und Videogenerierung wirklich brauchbare Ergebnisse liefern.

Warum war Claude ein Thema des Abends?

Claude war ein zentrales Thema, weil viele Menschen aktuell nach KI-Tools suchen, die nicht nur schnelle Antworten liefern, sondern beim Denken, Strukturieren und Arbeiten unterstützen. Das Thema wurde von der Community gewählt. Besonders spannend war dabei der praktische Blick: Wie kann Claude im Alltag helfen? Welche Aufgaben lassen sich sinnvoll damit lösen? Und wie wird aus einem KI-Tool ein echter Sparringspartner für Analyse, Text, Konzept und Strategie?

Was sind Multi-Agentensysteme?

Multi-Agentensysteme sind KI-Setups, in denen mehrere spezialisierte Agenten zusammenarbeiten. Ein Agent kann zum Beispiel Informationen sammeln, ein anderer analysiert sie, ein weiterer erstellt daraus konkrete Handlungsempfehlungen. Entscheidend ist, dass diese Agenten miteinander kommunizieren, Aufgaben delegieren und in einer gemeinsamen Infrastruktur gesteuert werden. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für komplexe Workflows. Gleichzeitig braucht es klare Regeln, Monitoring und Verantwortlichkeiten, damit solche Systeme verlässlich und sinnvoll arbeiten.

Warum ist KI im kreativen Prozess anders als klassische Automatisierung?

Klassische Automatisierung funktioniert besonders gut bei wiederkehrenden Aufgaben. Kreative Prozesse sind aber oft offen, unklar und nicht linear. Es geht um Ideen, Konzepte, Perspektiven und Entscheidungen. KI kann hier unterstützen, aber sie liefert selten auf Knopfdruck die perfekte Lösung. Besser funktioniert sie als Sparringspartner, der Varianten entwickelt, Gedanken sortiert und neue Blickwinkel ermöglicht. Die kreative Bewertung, strategische Einordnung und finale Entscheidung bleiben aber weiterhin menschliche Aufgaben.

FAQs zu diesem Thema

Was ist Prompt People?

Prompt People ist ein Community-Format für Menschen, die sich praktisch mit KI beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Tools, sondern konkrete Erfahrungen, Workflows, Learnings und offene Fragen. Das Format bringt Menschen zusammen, die KI im Arbeitsalltag, in kreativen Prozessen, in Content Creation, Strategie oder technischen Setups einsetzen und voneinander lernen wollen. Genau dadurch entsteht ein Austausch, der über klassische Vorträge hinausgeht. Die Prompt People Community entscheidet vor jedem Event selbst darüber, welches Thema besprochen wird.

Worum ging es beim zweiten Prompt People Event?

Beim zweiten Prompt People Event im SOLIT Büro ging es vor allem um Claude, aber darüber hinaus auch um Multi-Agentensysteme, kreative KI-Nutzung und Content Creation mit KI. Nach einer Einführung in die Arbeit mit Claude folgten Barcamp-Sessions, in denen die Teilnehmenden eigene Fragen, Erfahrungen und Perspektiven eingebracht haben. Diskutiert wurde unter anderem, wie KI-Agenten miteinander kommunizieren, wie KI kreative Prozesse unterstützen kann und welche Tools für Bild- und Videogenerierung wirklich brauchbare Ergebnisse liefern.

Warum war Claude ein Thema des Abends?

Claude war ein zentrales Thema, weil viele Menschen aktuell nach KI-Tools suchen, die nicht nur schnelle Antworten liefern, sondern beim Denken, Strukturieren und Arbeiten unterstützen. Das Thema wurde von der Community gewählt. Besonders spannend war dabei der praktische Blick: Wie kann Claude im Alltag helfen? Welche Aufgaben lassen sich sinnvoll damit lösen? Und wie wird aus einem KI-Tool ein echter Sparringspartner für Analyse, Text, Konzept und Strategie?

Was sind Multi-Agentensysteme?

Multi-Agentensysteme sind KI-Setups, in denen mehrere spezialisierte Agenten zusammenarbeiten. Ein Agent kann zum Beispiel Informationen sammeln, ein anderer analysiert sie, ein weiterer erstellt daraus konkrete Handlungsempfehlungen. Entscheidend ist, dass diese Agenten miteinander kommunizieren, Aufgaben delegieren und in einer gemeinsamen Infrastruktur gesteuert werden. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für komplexe Workflows. Gleichzeitig braucht es klare Regeln, Monitoring und Verantwortlichkeiten, damit solche Systeme verlässlich und sinnvoll arbeiten.

Warum ist KI im kreativen Prozess anders als klassische Automatisierung?

Klassische Automatisierung funktioniert besonders gut bei wiederkehrenden Aufgaben. Kreative Prozesse sind aber oft offen, unklar und nicht linear. Es geht um Ideen, Konzepte, Perspektiven und Entscheidungen. KI kann hier unterstützen, aber sie liefert selten auf Knopfdruck die perfekte Lösung. Besser funktioniert sie als Sparringspartner, der Varianten entwickelt, Gedanken sortiert und neue Blickwinkel ermöglicht. Die kreative Bewertung, strategische Einordnung und finale Entscheidung bleiben aber weiterhin menschliche Aufgaben.

Fazit

Das zweite Prompt People Event war ein Abend, der gezeigt hat: KI ist längst im Alltag angekommen. Aber die wirklich spannenden Fragen beginnen erst jetzt.

Es geht nicht mehr nur darum, welches Tool was kann. Es geht darum, wie wir mit KI arbeiten wollen. Wie wir Systeme steuern. Wie wir kreative Prozesse verbessern. Wie wir Content entwickeln, der nicht generisch wirkt. Und wie wir Technologie nutzen, ohne den menschlichen Blick zu verlieren.

Nach den Sessions wurde noch weiter gequatscht, diskutiert und Erfahrungen wurden ausgetauscht. Genau so soll es sein. Denn gute KI-Nutzung entsteht nicht allein vor dem Bildschirm. Sie entsteht im Austausch, im Ausprobieren und im gemeinsamen Lernen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Prompt People Event.

Wichtigste Erkenntnisse

  • KI braucht Struktur, sonst produziert sie nur mehr Output.
    Ob Claude, ChatGPT oder Multi-Agentensysteme: Gute Ergebnisse entstehen nicht dadurch, dass man ein Tool öffnet und irgendetwas eingibt. Entscheidend sind Ziel, Kontext, Rollenverständnis, Qualitätskriterien und ein klarer Rahmen. Gerade bei komplexeren Setups wie Agentensystemen wird das sichtbar. Je mehr KI-Komponenten zusammenarbeiten, desto wichtiger werden Steuerung, Monitoring und Verantwortlichkeit.

  • Kreative Arbeit mit KI ist kein linearer Prozess.
    Wer KI in Strategie, Konzeption oder Ideenentwicklung nutzt, sollte nicht erwarten, dass jeder Prompt sofort ein fertiges Ergebnis liefert. Kreative Arbeit besteht aus Annäherung, Reibung, Varianten und Entscheidungen. KI kann dabei helfen, Denkwege sichtbar zu machen, Alternativen zu entwickeln oder Ideen zu schärfen. Aber sie ersetzt nicht die konzeptionelle Bewertung. Genau dort bleibt menschliche Erfahrung entscheidend.

  • Content Creation mit KI steht und fällt mit dem Briefing.
    Gute Prompts für Bild, Video und Text sind im Grunde gute Briefings. Sie beschreiben nicht nur, was entstehen soll, sondern auch für wen, in welchem Stil, mit welcher Aussage und in welchem Kontext. Wer KI-Content professionell einsetzen will, muss deshalb lernen, präziser zu denken und klarer zu formulieren. Das Tool ist nur ein Teil der Lösung. Die Qualität der Vorgabe entscheidet weiterhin über die Qualität des Ergebnisses.

  • Community macht KI verständlicher.
    Viele Fragen rund um KI lassen sich nicht allein durch Tutorials beantworten. Erst im Gespräch mit anderen wird klar, wie unterschiedlich Tools genutzt werden, wo echte Hürden liegen und welche Workflows wirklich praktikabel sind. Genau deshalb sind Events wie Prompt People so wertvoll. Sie schaffen Raum für Austausch, ehrliches Feedback und gemeinsame Lernkurven.

Kunden, mit denen wir erfolgreich arbeiten

Kunden, mit denen wir erfolgreich arbeiten

Kunden, mit denen wir erfolgreich arbeiten

Erstes Gespräch

Nur 30 Minuten für den Start

Dieses Gespräch ist sinnvoll, wenn Ihr:

  • Wachstum strategisch angehen wollt

  • Entscheidungen auf Daten und Struktur basieren sollen

  • einen Partner auf Augenhöhe sucht

  • bereit seid, Klarheit über Ziele und Prioritäten zu schaffen

Jetzt Termin vereinbaren

Erstes Gespräch

Nur 30 Minuten für den Start

Dieses Gespräch ist sinnvoll, wenn Ihr:

  • Wachstum strategisch angehen wollt

  • Entscheidungen auf Daten und Struktur basieren sollen

  • einen Partner auf Augenhöhe sucht

  • bereit seid, Klarheit über Ziele und Prioritäten zu schaffen

Jetzt Termin vereinbaren