Full Funnel Marketing
Full Funnel Marketing bespielt alle Phasen der Customer Journey systematisch – von der ersten Markenberührung (Awareness) über die Entscheidungsphase (Consideration) bis zur Conversion. Im Gegensatz zu reinem Performance-Marketing, das oft nur den unteren Funnel abschöpft, baut Full Funnel auch neü Nachfrage auf.
Der Funnel hat drei Kernphasen: Upper Funnel (Awareness) – neü Zielgruppen ansprechen. Kanäle: YouTube, Display, Social Awareness, TikTok. Metriken: Reichweite, CPM, Brand-Suchvolumen. Mid Funnel (Consideration) – Interesse vertiefen. Kanäle: Retargeting, Content, Demand Gen, E-Mail. Metriken: CTR, Micro-Conversions. Lower Funnel (Conversion) – Abschluss erzielen. Kanäle: Google Search, Shopping, Retargeting. Metriken: ROAS, CPA, Conversion Rate. Das Problem reiner Performance-Optimierung: Wer nur den unteren Funnel optimiert, schöpft bestehende Nachfrage ab, baut aber keine neü auf. Das funktioniert, bis der Markt gesättigt ist. Full Funnel Marketing investiert proportional in alle Phasen. Budget-Allokation als Ausgangspunkt für etablierte Marken: 20 Prozent Upper Funnel, 30 Prozent Mid Funnel, 50 Prozent Lower Funnel. Für neü Marken oder Märkte verschiebt sich das Verhältnis deutlich in Richtung Awareness. Attribution muss entsprechend angepasst sein. Bei SOLIT planen wir Kampagnenarchitekturen als Full-Funnel-Systeme: Kanäle, Metriken und Budgets pro Phase werden vorab definiert.
Praxisbeispiel
So läuft das konkret bei uns
Für einen B2B-Kunden: LinkedIn Ads für Awareness, Retargeting für Nurturing, Google Search für Conversion. Die Abschlussquote stieg, weil Entscheider bereits vertraut waren, als sie die Search-Anzeige sahen.
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Wir bauen Systeme die skalieren
Speziell für dieses Thema sind wir gut aufgestellt
Performance-Marketing allein schöpft bestehende Nachfrage ab, baut aber keine neü auf. Wir zeigen, wie ein Full-Funnel-System aussieht, das beides gleichzeitig tut.


















