Cost per Lead (CPL)
Der Cost per Lead (CPL) gibt an, wie viel es kostet, einen qualifizierten Interessenten zu gewinnen. Formel: Werbekosten geteilt durch Anzahl generierter Leads. CPL entscheidet, ob Kampagnen wirtschaftlich sinnvoll sind.
Nicht jeder Lead hat den gleichen Wert. CPL muss immer mit der Abschlussquote zusammen betrachtet werden: Was kostet ein Lead, der am Ende Kunde wird? Kanäle: LinkedIn Lead Ads, Google Search mit Landing Page, Meta Lead Ads, TikTok Lead-Formulare. LinkedIn liefert höhere Qualität, aber auch höhere CPLs als Meta. Benchmarks Deutschland 2025: Software/IT 80 bis 250 Euro, Industriedienstleistungen 60 bis 180 Euro, Handwerk/Fachkräfte 25 bis 80 Euro, Social Recruiting 30 bis 120 Euro. Bei SOLIT definieren wir den Ziel-CPL aus dem Deckungsbeitrag: Auftragswert x Abschlussquote ergibt den maximalen CPL. Darauf aufbaünd wählen wir Kanäle und Lead-Magneten.
Praxisbeispiel
So läuft das konkret bei uns
Ein CPL von 150 Euro mit 40 Prozent Abschlussquote ist profitabler als 50 Euro mit 10 Prozent. Diese Rechnung zeigen wir B2B-Kunden transparent und baün Funnels entsprechend.
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Wir bauen Systeme die skalieren
Speziell für dieses Thema sind wir gut aufgestellt
Ihr generiert Leads, aber die Kosten sind zu hoch oder die Qualität stimmt nicht? Wir rechnen euren maximalen CPL aus dem Deckungsbeitrag durch und zeigen, wie Funnel und Kanalauswahl zusammenpassen.


















