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B2B Lead Gen System für Software & SaaS
Trials und Demos, die zu Umsatz werden
Wir verzahnen Google und Microsoft Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads zu einem System: Die Suche holt Teams ab, die gerade Tools vergleichen, LinkedIn und Meta bringen Euch bei Eurem ICP auf die Shortlist, CRM und Produktdaten sagen allen Kanälen, welche Signups zu zahlenden Kunden werden.
Optimiert auf Umsatz, nicht auf Signups
Ein Trial ist noch kein Kunde. Wir melden Aktivierung, Demo, Deal und ARR aus CRM und Produkt an Google, Meta und LinkedIn zurück – die Algorithmen lernen auf zahlende Kunden statt auf Anmeldungen.
Dort präsent, wo verglichen wird
„Alternative zu …“, „… vs. …“, „CRM für Handwerker“: SaaS-Käufer vergleichen, bevor sie mit Euch sprechen. Wir besetzen Kategorie-, Vergleichs- und Integrations-Suchen – und die Bewertungsportale, die auch KI-Assistenten zitieren.
Ein Funnel für Self-Serve und Sales
Kleine Teams starten direkt im Trial, größere wollen eine Demo. Das System trennt beide Wege nach Firmengröße und ICP – und gibt Eurem Sales nur die Accounts, die zu Euch passen.
Optimiert auf Umsatz, nicht auf Signups
Ein Trial ist noch kein Kunde. Wir melden Aktivierung, Demo, Deal und ARR aus CRM und Produkt an Google, Meta und LinkedIn zurück – die Algorithmen lernen auf zahlende Kunden statt auf Anmeldungen.
Dort präsent, wo verglichen wird
„Alternative zu …“, „… vs. …“, „CRM für Handwerker“: SaaS-Käufer vergleichen, bevor sie mit Euch sprechen. Wir besetzen Kategorie-, Vergleichs- und Integrations-Suchen – und die Bewertungsportale, die auch KI-Assistenten zitieren.
Ein Funnel für Self-Serve und Sales
Kleine Teams starten direkt im Trial, größere wollen eine Demo. Das System trennt beide Wege nach Firmengröße und ICP – und gibt Eurem Sales nur die Accounts, die zu Euch passen.
Eure Pipeline braucht keine Signups. Sie braucht zahlende Kunden.
Standard-Leadgen zählt Formulare und Anmeldungen. Im SaaS-Vertrieb scheitert sie an vier Stellen:
Viele Signups, wenig Umsatz
Die Kampagnen optimieren auf Trial-Anmeldungen. Darunter Studierende, Wettbewerber und Gmail-Adressen ohne Kaufabsicht. Die Kosten pro Signup sinken, die Kosten pro Kunde steigen.
Käufer wollen keinen Vertriebscall
67 % der B2B-Käufer bevorzugen laut Gartner einen Kauf ohne Vertriebskontakt. Wer jede Anfrage in einen Sales-Call zwingt, verliert sie – wer nur Self-Serve anbietet, verliert die großen Accounts.
Die Shortlist entsteht ohne Euch
51 % der Software-Käufer starten ihre Recherche inzwischen lieber im KI-Chatbot als bei Google (G2, 2026). Wer in Vergleichen und Bewertungsportalen fehlt, kommt gar nicht erst auf die Liste.
Vertrauen fehlt an der Hürde
Die IT fragt nach Datenschutz, Hosting und Integrationen. Steht das nicht auf der Landingpage, stockt der Deal – oft genau zwischen Trial und Vertrag.
Eure Pipeline braucht keine Signups. Sie braucht zahlende Kunden.
Standard-Leadgen zählt Formulare und Anmeldungen. Im SaaS-Vertrieb scheitert sie an vier Stellen:
Viele Signups, wenig Umsatz
Die Kampagnen optimieren auf Trial-Anmeldungen. Darunter Studierende, Wettbewerber und Gmail-Adressen ohne Kaufabsicht. Die Kosten pro Signup sinken, die Kosten pro Kunde steigen.
Käufer wollen keinen Vertriebscall
67 % der B2B-Käufer bevorzugen laut Gartner einen Kauf ohne Vertriebskontakt. Wer jede Anfrage in einen Sales-Call zwingt, verliert sie – wer nur Self-Serve anbietet, verliert die großen Accounts.
Die Shortlist entsteht ohne Euch
51 % der Software-Käufer starten ihre Recherche inzwischen lieber im KI-Chatbot als bei Google (G2, 2026). Wer in Vergleichen und Bewertungsportalen fehlt, kommt gar nicht erst auf die Liste.
Vertrauen fehlt an der Hürde
Die IT fragt nach Datenschutz, Hosting und Integrationen. Steht das nicht auf der Landingpage, stockt der Deal – oft genau zwischen Trial und Vertrag.
Google holt Vergleicher ab. LinkedIn trifft Euer ICP. Meta holt Trials zurück.
SaaS-Käufer recherchieren lange allein – in Suchmaschinen, Bewertungsportalen und KI-Assistenten. Ab einer gewissen Größe entscheiden Fachbereich, IT und Einkauf gemeinsam. Kein Kanal deckt das allein ab. Deshalb bekommt jeder Kanal eine klare Rolle – verbunden über CRM und Produktdaten.
Vergleicher abholen
Heiß: aktive Softwaresuche- Kampagnen getrennt nach Marke, Kategorie, Wettbewerb („Alternative zu …“) und Integrationen.
- Eigene Landingpages pro Suchabsicht – Vergleichsseite statt Startseite.
- Microsoft Ads mit LinkedIn-Profildaten: höhere Gebote für Branche, Firmengröße und Job-Funktion Eures ICP.
- Ausschlüsse gegen „kostenlos“, „Open Source“, „Jobs“ und „Login“.
Euer ICP präzise treffen
Kalt bis heiß: Account-basiert- Account-Listen aus Eurem CRM: Zielkunden, offene Deals, verlorene Opportunities.
- Targeting auf Funktion, Hierarchiestufe und Firmengröße – passend zu Eurem Pricing.
- Thought Leader Ads Eurer Gründer und Produktexperten.
- Bestandskunden ausschließen – oder gezielt für Upsell und Expansion ansprechen.
Nachfrage erzeugen und Trials zurückholen
Kalt bis warm: günstige Reichweite- Lookalikes aus zahlenden Kunden mit hohem ACV – nicht aus allen Signups.
- Produkt-Walkthroughs, Founder-Videos und Use-Case-Ads statt Feature-Listen.
- Retargeting von Trial-Usern, die nicht aktiviert haben – mit dem nächsten Schritt im Produkt.
- Conversions API mit Aktivierung und Deal-Wert aus CRM und Product Analytics.
So greifen die Kanäle im SaaS-Funnel ineinander
- 1 · LinkedIn + MetaBekannt werden
Use Cases, Produkt-Walkthroughs und Gründer-Content laufen bei Eurem ICP – bevor die Toolsuche startet.
- 2 · Google + MicrosoftGefunden werden
Beim Vergleich von Tools klickt das Team auf die Lösung, die es schon kennt – und landet auf der passenden Vergleichsseite.
- 3 · Meta + LinkedInAktivieren
Retargeting begleitet Trial-User bis zur Aktivierung und Demo-Besucher bis zum Vertrag. Zahlende Kunden sind ausgeschlossen.
- 4 · Alle KanäleAuf Umsatz lernen
CRM und Product Analytics spielen Aktivierung, Deal und ARR an alle Kanäle zurück. Budget wandert dorthin, wo zahlende Kunden entstehen.
Meta füllt den Funnel. Wenn es auf zahlende Kunden lernt.
Mehr zu Meta Ads im B2BGünstige Signups, die nie aktivieren – das ist das typische Meta-Problem im SaaS. Der Algorithmus findet genau die Menschen, die sich gern anmelden. Wir drehen das mit vier Hebeln:
Seed-Listen aus Kunden mit hohem ACV und geringer Churn – statt aus allen Signups. So findet Meta Accounts, die bleiben.
Produkt-Walkthroughs, Founder-Videos, Use Cases pro Rolle. Rotation alle 2–4 Wochen im Prospecting, alle 1–2 Wochen im Retargeting.
Die Conversions API meldet Aktivierung, Demo, Deal und ARR zurück – aus HubSpot, Salesforce oder Eurem Product Analytics.
Wer sich anmeldet, aber nicht aktiviert, sieht Anleitungen und Use Cases für genau den nächsten Schritt im Produkt.
Meta füllt den Funnel. Wenn es auf zahlende Kunden lernt.
Mehr zu Meta Ads im B2BGünstige Signups, die nie aktivieren – das ist das typische Meta-Problem im SaaS. Der Algorithmus findet genau die Menschen, die sich gern anmelden. Wir drehen das mit vier Hebeln:
Seed-Listen aus Kunden mit hohem ACV und geringer Churn – statt aus allen Signups. So findet Meta Accounts, die bleiben.
Produkt-Walkthroughs, Founder-Videos, Use Cases pro Rolle. Rotation alle 2–4 Wochen im Prospecting, alle 1–2 Wochen im Retargeting.
Die Conversions API meldet Aktivierung, Demo, Deal und ARR zurück – aus HubSpot, Salesforce oder Eurem Product Analytics.
Wer sich anmeldet, aber nicht aktiviert, sieht Anleitungen und Use Cases für genau den nächsten Schritt im Produkt.
Nachfrage. Conversion. Umsatz.
Drei Bausteine, die ineinandergreifen – vom ersten Klick bis zum ARR im CRM. Jeder Kanal lernt aus den Daten der anderen.
Das richtige ICP erreichen
- Google und Microsoft Ads auf Kategorie-, Vergleichs-, Wettbewerbs- und Integrations-Keywords
- LinkedIn Ads auf Account-Listen, Funktion und Firmengröße
- Meta Ads mit Lookalikes aus zahlenden Kunden mit hohem ACV
- Präsenz in Vergleichen und Bewertungsportalen wie G2, Capterra und OMR Reviews
Aus Klicks Trials und Demos machen
- Landingpages pro Suchabsicht: Kategorie, Vergleich, Alternative, Integration
- Zwei Wege: Self-Serve-Trial für kleine Teams, Demo für größere Accounts
- Vertrauen an der Hürde: DSGVO, Hosting in der EU, AV-Vertrag, Integrationen
- Routing nach Firmengröße und ICP-Fit direkt ins CRM
Budget dahin, wo ARR entsteht
- Tracking mit Consent Mode und serverseitigem Tagging
- Rückkanal aus CRM und Produkt: Aktivierung, Demo, Deal, ARR
- KPI-Cockpit: CAC, CAC-Payback, Pipeline, Trial-to-Paid
- Monatliches Review mit Marketing, Sales und Product
Nachfrage. Conversion. Umsatz.
Drei Bausteine, die ineinandergreifen – vom ersten Klick bis zum ARR im CRM. Jeder Kanal lernt aus den Daten der anderen.
Das richtige ICP erreichen
- Google und Microsoft Ads auf Kategorie-, Vergleichs-, Wettbewerbs- und Integrations-Keywords
- LinkedIn Ads auf Account-Listen, Funktion und Firmengröße
- Meta Ads mit Lookalikes aus zahlenden Kunden mit hohem ACV
- Präsenz in Vergleichen und Bewertungsportalen wie G2, Capterra und OMR Reviews
Aus Klicks Trials und Demos machen
- Landingpages pro Suchabsicht: Kategorie, Vergleich, Alternative, Integration
- Zwei Wege: Self-Serve-Trial für kleine Teams, Demo für größere Accounts
- Vertrauen an der Hürde: DSGVO, Hosting in der EU, AV-Vertrag, Integrationen
- Routing nach Firmengröße und ICP-Fit direkt ins CRM
Budget dahin, wo ARR entsteht
- Tracking mit Consent Mode und serverseitigem Tagging
- Rückkanal aus CRM und Produkt: Aktivierung, Demo, Deal, ARR
- KPI-Cockpit: CAC, CAC-Payback, Pipeline, Trial-to-Paid
- Monatliches Review mit Marketing, Sales und Product
Ausgewählte B2B Kunden
Ausgewählte B2B Kunden
Gebaut für die Art, wie SaaS verkauft wird – von Self-Serve bis Enterprise.
Product-led SaaS mit Free Trial
Viele Signups, wenige Zahlende? Wir optimieren auf Aktivierung statt Anmeldung und holen Trial-User per Retargeting zurück ins Produkt.
Sales-led SaaS für Mittelstand und Enterprise
Hoher ACV, langes Buying Center mit IT, Fachbereich und Einkauf. Account-Listen, Thought Leader Ads und Demo-Funnels liefern Gespräche mit Eurem ICP.
Herausforderer gegen etablierte Tools
„Alternative zu …“ und „… vs. …“ sind die Suchen mit der höchsten Wechselbereitschaft. Wir besetzen sie mit ehrlichen Vergleichsseiten.
Vertikale SaaS für eine Branche
Software für Handwerk, Praxen oder Logistik: kleine Suchvolumen, klare Zielgruppe. Wir dominieren die wenigen relevanten Suchen und ergänzen Meta für Reichweite.
Gebaut für die Art, wie SaaS verkauft wird – von Self-Serve bis Enterprise.
Product-led SaaS mit Free Trial
Viele Signups, wenige Zahlende? Wir optimieren auf Aktivierung statt Anmeldung und holen Trial-User per Retargeting zurück ins Produkt.
Sales-led SaaS für Mittelstand und Enterprise
Hoher ACV, langes Buying Center mit IT, Fachbereich und Einkauf. Account-Listen, Thought Leader Ads und Demo-Funnels liefern Gespräche mit Eurem ICP.
Herausforderer gegen etablierte Tools
„Alternative zu …“ und „… vs. …“ sind die Suchen mit der höchsten Wechselbereitschaft. Wir besetzen sie mit ehrlichen Vergleichsseiten.
Vertikale SaaS für eine Branche
Software für Handwerk, Praxen oder Logistik: kleine Suchvolumen, klare Zielgruppe. Wir dominieren die wenigen relevanten Suchen und ergänzen Meta für Reichweite.
In vier Phasen vom Signup-Zähler zum Umsatz-System.
- 1[Zeitraum, z. B. Woche 1–2]
Funnel-Analyse
ICP, Pricing, Self-Serve oder Sales-led, Unit Economics. Wir prüfen Werbekonten, Tracking, Product Analytics und Landingpages auf Lücken.
- 2[Zeitraum]
Setup
Kampagnen nach Suchabsicht, LinkedIn-Account-Listen, Meta-Funnel, Vergleichsseiten – plus Rückkanal für Aktivierung, Deal und ARR.
- 3Erste Trials und Demos in den ersten Wochen
Launch und Lernphase
Die Kampagnen gehen live. Wir prüfen gemeinsam mit Sales und Product, welche Signups aktivieren – das trainiert die Algorithmen.
- 4Ab Monat 2–3
Skalierung
Budget fließt in die Kampagnen und Kanäle mit dem besten CAC-Payback. Der Rest wird abgeschaltet.
In vier Phasen vom Signup-Zähler zum Umsatz-System.
- 1[Zeitraum, z. B. Woche 1–2]
Funnel-Analyse
ICP, Pricing, Self-Serve oder Sales-led, Unit Economics. Wir prüfen Werbekonten, Tracking, Product Analytics und Landingpages auf Lücken.
- 2[Zeitraum]
Setup
Kampagnen nach Suchabsicht, LinkedIn-Account-Listen, Meta-Funnel, Vergleichsseiten – plus Rückkanal für Aktivierung, Deal und ARR.
- 3Erste Trials und Demos in den ersten Wochen
Launch und Lernphase
Die Kampagnen gehen live. Wir prüfen gemeinsam mit Sales und Product, welche Signups aktivieren – das trainiert die Algorithmen.
- 4Ab Monat 2–3
Skalierung
Budget fließt in die Kampagnen und Kanäle mit dem besten CAC-Payback. Der Rest wird abgeschaltet.
Passt das System zu Eurem SaaS?
- ein Kunde Euch ab etwa 5.000 € im Jahr bringt
- Ihr Signups, Aktivierung und Deals sauber erfasst – oder das mit uns aufbauen wollt
- Euer Sales Demo-Anfragen innerhalb eines Tages bestätigt
- Ihr 3–6 Monate Aufbau- und Lernzeit einplant
- nur die Zahl der Signups zählt, egal wer sich anmeldet
- Euer Produkt noch keinen klaren Product-Market-Fit hat
- das Mediabudget für Meta oder LinkedIn unter 3.000 € im Monat liegt
- Ihr nach zwei Wochen stabilen MRR-Zuwachs erwartet
Unsere Versprechen an Euer SaaS-Team
Reporting auf Umsatzebene
Ihr seht CAC, Pipeline, Trial-to-Paid und ARR pro Kanal – nicht nur Klicks und Signups.
Eure Konten, Eure Daten
Werbekonten, Tracking und Dashboards gehören Euch. Voller Zugriff, jederzeit.
Ein Team, das SaaS versteht
Wir sprechen ACV, Churn und Activation Rate – und richten Kampagnen an Euren Unit Economics aus.
Klare nächste Schritte
Jedes Review endet mit konkreten Maßnahmen, Verantwortlichen und Terminen.
Unsere Versprechen an Euer SaaS-Team
Reporting auf Umsatzebene
Ihr seht CAC, Pipeline, Trial-to-Paid und ARR pro Kanal – nicht nur Klicks und Signups.
Eure Konten, Eure Daten
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Ein Team, das SaaS versteht
Wir sprechen ACV, Churn und Activation Rate – und richten Kampagnen an Euren Unit Economics aus.
Klare nächste Schritte
Jedes Review endet mit konkreten Maßnahmen, Verantwortlichen und Terminen.
SOLIT Online Marketing Agentur:
Das sagen unsere Kunden
SOLIT Online Marketing Agentur:
Das sagen unsere Kunden
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Das sagen unsere Kunden
Ein Lead-System ist nur so gut wie der Umsatz, der am Ende im CRM steht.
„[Kundenzitat eines SaaS-Kunden zur Qualität der Pipeline]“
Ein Lead-System ist nur so gut wie der Umsatz, der am Ende im CRM steht.
„[Kundenzitat eines SaaS-Kunden zur Qualität der Pipeline]“

Erstes Gespräch
Nur 30 Minuten für den Start
Anfrage (2 Min.)
30-Min-Analyse
Konkrete Kanal- und Budgetempfehlung
(auch wenn ihr danach nicht mit uns arbeitet)
Jetzt Termin vereinbaren

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Lasst uns Euren SaaS-Funnel prüfen
Wir gehen Euren Funnel vom ersten Klick bis zum ARR durch und zeigen Euch die nächsten Schritte, die zu Euch passen

Daniel Mensing
Geschäftsführer

Daniel Mensing
Geschäftsführer

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Oder direkt kontaktieren
Was SaaS-Teams uns fragen
Eure Frage ist nicht dabei? Stellt sie uns im Erstgespräch.
Auf beides nicht allein. Signups sind zu früh, Deals oft zu selten für die Algorithmen. Wir nutzen eine Kette aus Signup, Aktivierung, Demo und Deal mit Wert. Optimiert wird auf das tiefste Signal mit genug Volumen – meist die Aktivierung.
Oft ja. Suchen wie „Alternative zu …“ zeigen echte Wechselbereitschaft. Wichtig sind eine ehrliche Vergleichsseite und Anzeigen, die keine fremden Marken missbrauchen. Wir testen das mit eigenem Budget und klaren Zielen.
Mit Ausschlüssen in den Kampagnen, einer Business-E-Mail-Prüfung im Formular und Routing nach Firmengröße. Wer nicht zu Eurem ICP passt, bekommt den Self-Serve-Weg – Euer Sales sieht ihn nicht.
Google erreicht nur, wer schon sucht. LinkedIn bringt Euch vorher bei Eurem ICP auf die Shortlist – und Account-Listen sorgen dafür, dass das Budget bei Euren Wunschkunden landet. Bei höherem ACV ist das meist der Hebel, der Google-Suchen nach Eurer Marke erst wachsen lässt.
Viel. Laut G2 starten 51 % der Software-Käufer ihre Recherche lieber im KI-Chatbot als bei Google. Die Shortlist entsteht dort – oft auf Basis von Vergleichen und Bewertungsportalen. Wir richten Landingpages und Vergleichsseiten so aus, dass sie auch für KI-Antworten taugen.
Das hängt von ACV, Zielmarkt und Wettbewerb ab. Die Aufteilung auf Google, Microsoft, LinkedIn und Meta leiten wir aus Suchvolumen und ICP-Größe ab. Für Meta und LinkedIn planen wir jeweils ab etwa 3.000 € Mediabudget im Monat. Im Erstgespräch rechnen wir mit Euch den Ziel-CAC und den CAC-Payback durch.
Erste Trials und Demos kommen meist in den ersten Wochen. Stabil auf Aktivierung und Deals optimiert ist das System nach zwei bis drei Monaten. Belastbare CAC-Zahlen gibt es nach einem vollen Sales Cycle.
Was SaaS-Teams uns fragen
Eure Frage ist nicht dabei? Stellt sie uns im Erstgespräch.
Auf beides nicht allein. Signups sind zu früh, Deals oft zu selten für die Algorithmen. Wir nutzen eine Kette aus Signup, Aktivierung, Demo und Deal mit Wert. Optimiert wird auf das tiefste Signal mit genug Volumen – meist die Aktivierung.
Oft ja. Suchen wie „Alternative zu …“ zeigen echte Wechselbereitschaft. Wichtig sind eine ehrliche Vergleichsseite und Anzeigen, die keine fremden Marken missbrauchen. Wir testen das mit eigenem Budget und klaren Zielen.
Mit Ausschlüssen in den Kampagnen, einer Business-E-Mail-Prüfung im Formular und Routing nach Firmengröße. Wer nicht zu Eurem ICP passt, bekommt den Self-Serve-Weg – Euer Sales sieht ihn nicht.
Google erreicht nur, wer schon sucht. LinkedIn bringt Euch vorher bei Eurem ICP auf die Shortlist – und Account-Listen sorgen dafür, dass das Budget bei Euren Wunschkunden landet. Bei höherem ACV ist das meist der Hebel, der Google-Suchen nach Eurer Marke erst wachsen lässt.
Viel. Laut G2 starten 51 % der Software-Käufer ihre Recherche lieber im KI-Chatbot als bei Google. Die Shortlist entsteht dort – oft auf Basis von Vergleichen und Bewertungsportalen. Wir richten Landingpages und Vergleichsseiten so aus, dass sie auch für KI-Antworten taugen.
Das hängt von ACV, Zielmarkt und Wettbewerb ab. Die Aufteilung auf Google, Microsoft, LinkedIn und Meta leiten wir aus Suchvolumen und ICP-Größe ab. Für Meta und LinkedIn planen wir jeweils ab etwa 3.000 € Mediabudget im Monat. Im Erstgespräch rechnen wir mit Euch den Ziel-CAC und den CAC-Payback durch.
Erste Trials und Demos kommen meist in den ersten Wochen. Stabil auf Aktivierung und Deals optimiert ist das System nach zwei bis drei Monaten. Belastbare CAC-Zahlen gibt es nach einem vollen Sales Cycle.
Was SaaS-Teams uns fragen
Eure Frage ist nicht dabei? Stellt sie uns im Erstgespräch.
Auf beides nicht allein. Signups sind zu früh, Deals oft zu selten für die Algorithmen. Wir nutzen eine Kette aus Signup, Aktivierung, Demo und Deal mit Wert. Optimiert wird auf das tiefste Signal mit genug Volumen – meist die Aktivierung.
Oft ja. Suchen wie „Alternative zu …“ zeigen echte Wechselbereitschaft. Wichtig sind eine ehrliche Vergleichsseite und Anzeigen, die keine fremden Marken missbrauchen. Wir testen das mit eigenem Budget und klaren Zielen.
Mit Ausschlüssen in den Kampagnen, einer Business-E-Mail-Prüfung im Formular und Routing nach Firmengröße. Wer nicht zu Eurem ICP passt, bekommt den Self-Serve-Weg – Euer Sales sieht ihn nicht.
Google erreicht nur, wer schon sucht. LinkedIn bringt Euch vorher bei Eurem ICP auf die Shortlist – und Account-Listen sorgen dafür, dass das Budget bei Euren Wunschkunden landet. Bei höherem ACV ist das meist der Hebel, der Google-Suchen nach Eurer Marke erst wachsen lässt.
Viel. Laut G2 starten 51 % der Software-Käufer ihre Recherche lieber im KI-Chatbot als bei Google. Die Shortlist entsteht dort – oft auf Basis von Vergleichen und Bewertungsportalen. Wir richten Landingpages und Vergleichsseiten so aus, dass sie auch für KI-Antworten taugen.
Das hängt von ACV, Zielmarkt und Wettbewerb ab. Die Aufteilung auf Google, Microsoft, LinkedIn und Meta leiten wir aus Suchvolumen und ICP-Größe ab. Für Meta und LinkedIn planen wir jeweils ab etwa 3.000 € Mediabudget im Monat. Im Erstgespräch rechnen wir mit Euch den Ziel-CAC und den CAC-Payback durch.
Erste Trials und Demos kommen meist in den ersten Wochen. Stabil auf Aktivierung und Deals optimiert ist das System nach zwei bis drei Monaten. Belastbare CAC-Zahlen gibt es nach einem vollen Sales Cycle.






