B2B Lead Gen System für Software & SaaS

Trials und Demos, die zu Umsatz werden

SOLIT Marketing aus Köln baut für Software- und SaaS-Anbieter ein Lead-Gen-System, das auf zahlende Kunden statt auf Signups optimiert: Google und Microsoft Ads besetzen Kategorie- und Vergleichssuchen, LinkedIn erreicht Euer ICP, Meta holt Trial-User zurück – gesteuert über Aktivierung, Deals und ARR aus CRM und Produkt.

01

Optimiert auf Umsatz, nicht auf Signups

Ein Trial ist noch kein Kunde. Wir melden Aktivierung, Demo, Deal und ARR aus CRM und Produkt an Google, Meta und LinkedIn zurück – die Algorithmen lernen auf zahlende Kunden statt auf Anmeldungen.

02

Dort präsent, wo verglichen wird

„Alternative zu …“, „… vs. …“, „CRM für Handwerker“: SaaS-Käufer vergleichen, bevor sie mit Euch sprechen. Wir besetzen Kategorie-, Vergleichs- und Integrations-Suchen – und die Bewertungsportale, die auch KI-Assistenten zitieren.

03

Ein Funnel für Self-Serve und Sales

Kleine Teams starten direkt im Trial, größere wollen eine Demo. Das System trennt beide Wege nach Firmengröße und ICP – und gibt Eurem Sales nur die Accounts, die zu Euch passen.

01

Optimiert auf Umsatz, nicht auf Signups

Ein Trial ist noch kein Kunde. Wir melden Aktivierung, Demo, Deal und ARR aus CRM und Produkt an Google, Meta und LinkedIn zurück – die Algorithmen lernen auf zahlende Kunden statt auf Anmeldungen.

02

Dort präsent, wo verglichen wird

„Alternative zu …“, „… vs. …“, „CRM für Handwerker“: SaaS-Käufer vergleichen, bevor sie mit Euch sprechen. Wir besetzen Kategorie-, Vergleichs- und Integrations-Suchen – und die Bewertungsportale, die auch KI-Assistenten zitieren.

03

Ein Funnel für Self-Serve und Sales

Kleine Teams starten direkt im Trial, größere wollen eine Demo. Das System trennt beide Wege nach Firmengröße und ICP – und gibt Eurem Sales nur die Accounts, die zu Euch passen.

Die Ausgangslage

Warum werden aus Signups so selten zahlende Kunden?

Weil Kampagnen auf Anmeldungen optimieren – nicht auf Aktivierung und Vertrag. Im SaaS-Vertrieb zeigt sich das an vier Stellen:

Viele Signups, wenig Umsatz

Die Kampagnen optimieren auf Trial-Anmeldungen. Darunter Studierende, Wettbewerber und Gmail-Adressen ohne Kaufabsicht. Die Kosten pro Signup sinken, die Kosten pro Kunde steigen.

Käufer wollen keinen Vertriebscall

Viele Teams wollen ein Tool selbst testen, bevor sie mit Sales sprechen. Wer jede Anfrage in einen Call zwingt, verliert sie – wer nur Self-Serve anbietet, verliert die großen Accounts.

Die Shortlist entsteht ohne Euch

Software-Käufer fragen zunehmend KI-Assistenten nach Empfehlungen. Die stützen sich auf Vergleiche und Bewertungsportale – wer dort fehlt, kommt gar nicht erst auf die Liste.

Vertrauen fehlt an der Hürde

Die IT fragt nach Datenschutz, Hosting und Integrationen. Steht das nicht auf der Landingpage, stockt der Deal – oft genau zwischen Trial und Vertrag.

Die Ausgangslage

Warum werden aus Signups so selten zahlende Kunden?

Weil Kampagnen auf Anmeldungen optimieren – nicht auf Aktivierung und Vertrag. Im SaaS-Vertrieb zeigt sich das an vier Stellen:

Viele Signups, wenig Umsatz

Die Kampagnen optimieren auf Trial-Anmeldungen. Darunter Studierende, Wettbewerber und Gmail-Adressen ohne Kaufabsicht. Die Kosten pro Signup sinken, die Kosten pro Kunde steigen.

Käufer wollen keinen Vertriebscall

Viele Teams wollen ein Tool selbst testen, bevor sie mit Sales sprechen. Wer jede Anfrage in einen Call zwingt, verliert sie – wer nur Self-Serve anbietet, verliert die großen Accounts.

Die Shortlist entsteht ohne Euch

Software-Käufer fragen zunehmend KI-Assistenten nach Empfehlungen. Die stützen sich auf Vergleiche und Bewertungsportale – wer dort fehlt, kommt gar nicht erst auf die Liste.

Vertrauen fehlt an der Hürde

Die IT fragt nach Datenschutz, Hosting und Integrationen. Steht das nicht auf der Landingpage, stockt der Deal – oft genau zwischen Trial und Vertrag.

Das Kanal-Zusammenspiel

Google holt Vergleicher ab. LinkedIn trifft Euer ICP. Meta holt Trials zurück.

SaaS-Käufer recherchieren lange allein – in Suchmaschinen, Bewertungsportalen und KI-Assistenten. Ab einer gewissen Größe entscheiden Fachbereich, IT und Einkauf gemeinsam. Kein Kanal deckt das allein ab. Deshalb bekommt jeder Kanal eine klare Rolle – verbunden über CRM und Produktdaten.

Google Ads + Microsoft Ads

Vergleicher abholen

Heiß: aktive Softwaresuche
  • Kampagnen getrennt nach Marke, Kategorie, Wettbewerb („Alternative zu …“) und Integrationen.
  • Eigene Landingpages pro Suchabsicht – Vergleichsseite statt Startseite.
  • Microsoft Ads mit LinkedIn-Profildaten: höhere Gebote für Branche, Firmengröße und Job-Funktion Eures ICP.
  • Ausschlüsse gegen „kostenlos“, „Open Source“, „Jobs“ und „Login“.
LinkedIn Ads

Euer ICP präzise treffen

Kalt bis heiß: Account-basiert
  • Account-Listen aus Eurem CRM: Zielkunden, offene Deals, verlorene Opportunities.
  • Targeting auf Funktion, Hierarchiestufe und Firmengröße – passend zu Eurem Pricing.
  • Thought Leader Ads Eurer Gründer und Produktexperten.
  • Bestandskunden ausschließen – oder gezielt für Upsell und Expansion ansprechen.
Meta Ads

Nachfrage erzeugen und Trials zurückholen

Kalt bis warm: günstige Reichweite
  • Lookalikes aus zahlenden Kunden mit hohem ACV – nicht aus allen Signups.
  • Produkt-Walkthroughs, Founder-Videos und Use-Case-Ads statt Feature-Listen.
  • Retargeting von Trial-Usern, die nicht aktiviert haben – mit dem nächsten Schritt im Produkt.
  • Conversions API mit Aktivierung und Deal-Wert aus CRM und Product Analytics.
Unterschätzt im SaaS

So greifen die Kanäle im SaaS-Funnel ineinander

  1. 1 · LinkedIn + MetaAuf die Shortlist kommen

    Use Cases, Produkt-Walkthroughs und Gründer-Content laufen bei Eurem ICP – bevor die Toolsuche startet.

  2. 2 · Google + MicrosoftDen Vergleich gewinnen

    Beim Vergleich von Tools klickt das Team auf die Lösung, die es schon kennt – und landet auf der passenden Vergleichsseite.

  3. 3 · Meta + LinkedInAktivieren

    Retargeting begleitet Trial-User bis zur Aktivierung und Demo-Besucher bis zum Vertrag. Zahlende Kunden sind ausgeschlossen.

  4. 4 · Alle KanäleAuf Umsatz lernen

    CRM und Product Analytics spielen Aktivierung, Deal und ARR an alle Kanäle zurück. Budget wandert dorthin, wo zahlende Kunden entstehen.

Besonderheit: Meta Ads für SaaS

Meta füllt den Funnel. Wenn es auf zahlende Kunden lernt.

Mehr zu Meta Ads im B2B

Günstige Signups, die nie aktivieren – das ist das typische Meta-Problem im SaaS. Der Algorithmus findet genau die Menschen, die sich gern anmelden. Wir drehen das mit vier Hebeln:

Lookalikes aus zahlenden Kunden

Seed-Listen aus Kunden mit hohem ACV und geringer Churn – statt aus allen Signups. So findet Meta Accounts, die bleiben.

Produkt statt Feature-Liste

Walkthroughs, Founder-Videos und Use Cases pro Rolle zeigen das Produkt in Aktion. Neue Varianten kommen, sobald die Frequenz steigt.

Signale aus Produkt und CRM

Die Conversions API meldet Aktivierung, Demo, Deal und ARR zurück – aus HubSpot, Salesforce oder Eurem Product Analytics.

Trial-Rückgewinnung

Wer sich anmeldet, aber nicht aktiviert, sieht Anleitungen und Use Cases für genau den nächsten Schritt im Produkt.

51 %der Software-Käufer starten ihre Recherche lieber im KI-Chatbot als bei Google (G2, 04/2026, n = 1.076)
45 %nennen Bewertungsportale als stärkstes Vertrauenssignal in KI-Antworten (G2, 2026)
69 %haben sich nach KI-Recherche für einen anderen Anbieter entschieden als geplant (G2, 2026)
67 %der B2B-Käufer bevorzugen einen Kauf ohne Vertriebskontakt (Gartner, 2026)
Warum wir nicht auf den günstigsten Signup optimieren
40 € pro Signup × 3 % Trial-to-Paid= 1.333 € pro zahlendem Kunden
150 € pro Demo × 25 % Abschlussquote= 600 € pro zahlendem Kunden
Besonderheit: Meta Ads für SaaS

Meta füllt den Funnel. Wenn es auf zahlende Kunden lernt.

Mehr zu Meta Ads im B2B

Günstige Signups, die nie aktivieren – das ist das typische Meta-Problem im SaaS. Der Algorithmus findet genau die Menschen, die sich gern anmelden. Wir drehen das mit vier Hebeln:

Lookalikes aus zahlenden Kunden

Seed-Listen aus Kunden mit hohem ACV und geringer Churn – statt aus allen Signups. So findet Meta Accounts, die bleiben.

Produkt statt Feature-Liste

Walkthroughs, Founder-Videos und Use Cases pro Rolle zeigen das Produkt in Aktion. Neue Varianten kommen, sobald die Frequenz steigt.

Signale aus Produkt und CRM

Die Conversions API meldet Aktivierung, Demo, Deal und ARR zurück – aus HubSpot, Salesforce oder Eurem Product Analytics.

Trial-Rückgewinnung

Wer sich anmeldet, aber nicht aktiviert, sieht Anleitungen und Use Cases für genau den nächsten Schritt im Produkt.

51 %der Software-Käufer starten ihre Recherche lieber im KI-Chatbot als bei Google (G2, 04/2026, n = 1.076)
45 %nennen Bewertungsportale als stärkstes Vertrauenssignal in KI-Antworten (G2, 2026)
69 %haben sich nach KI-Recherche für einen anderen Anbieter entschieden als geplant (G2, 2026)
67 %der B2B-Käufer bevorzugen einen Kauf ohne Vertriebskontakt (Gartner, 2026)
Warum wir nicht auf den günstigsten Signup optimieren
40 € pro Signup × 3 % Trial-to-Paid= 1.333 € pro zahlendem Kunden
150 € pro Demo × 25 % Abschlussquote= 600 € pro zahlendem Kunden
Das System für SaaS-Funnels

Nachfrage. Conversion. Umsatz.

Drei Bausteine, die ineinandergreifen – vom ersten Klick bis zum ARR im CRM. Jeder Kanal lernt aus den Daten der anderen.

01 · Nachfrage

Das richtige ICP erreichen

  • Google und Microsoft Ads auf Kategorie-, Vergleichs-, Wettbewerbs- und Integrations-Keywords
  • LinkedIn Ads auf Account-Listen, Funktion und Firmengröße
  • Meta Ads mit Lookalikes aus zahlenden Kunden mit hohem ACV
  • Präsenz in Vergleichen und Bewertungsportalen wie G2, Capterra und OMR Reviews
02 · Conversion

Aus Klicks Trials und Demos machen

  • Landingpages pro Suchabsicht: Kategorie, Vergleich, Alternative, Integration
  • Zwei Wege: Self-Serve-Trial für kleine Teams, Demo für größere Accounts
  • Vertrauen an der Hürde: DSGVO, Hosting in der EU, AV-Vertrag, Integrationen
  • Routing nach Firmengröße und ICP-Fit direkt ins CRM
03 · Umsatz

Budget dahin, wo ARR entsteht

  • Server-Side Tracking und Consent Mode für Website und App
  • Rückkanal aus CRM und Produkt: Aktivierung, Demo, Deal, ARR
  • KPI-Cockpit: CAC, CAC-Payback, Pipeline, Trial-to-Paid
  • Monatliches Review mit Marketing, Sales und Product
System für Euer SaaS prüfenUnverbindliches Erstgespräch – wir schauen gemeinsam auf Funnel, Unit Economics und Zahlen
Umsatz statt Signups
Das System für SaaS-Funnels

Nachfrage. Conversion. Umsatz.

Drei Bausteine, die ineinandergreifen – vom ersten Klick bis zum ARR im CRM. Jeder Kanal lernt aus den Daten der anderen.

01 · Nachfrage

Das richtige ICP erreichen

  • Google und Microsoft Ads auf Kategorie-, Vergleichs-, Wettbewerbs- und Integrations-Keywords
  • LinkedIn Ads auf Account-Listen, Funktion und Firmengröße
  • Meta Ads mit Lookalikes aus zahlenden Kunden mit hohem ACV
  • Präsenz in Vergleichen und Bewertungsportalen wie G2, Capterra und OMR Reviews
02 · Conversion

Aus Klicks Trials und Demos machen

  • Landingpages pro Suchabsicht: Kategorie, Vergleich, Alternative, Integration
  • Zwei Wege: Self-Serve-Trial für kleine Teams, Demo für größere Accounts
  • Vertrauen an der Hürde: DSGVO, Hosting in der EU, AV-Vertrag, Integrationen
  • Routing nach Firmengröße und ICP-Fit direkt ins CRM
03 · Umsatz

Budget dahin, wo ARR entsteht

  • Server-Side Tracking und Consent Mode für Website und App
  • Rückkanal aus CRM und Produkt: Aktivierung, Demo, Deal, ARR
  • KPI-Cockpit: CAC, CAC-Payback, Pipeline, Trial-to-Paid
  • Monatliches Review mit Marketing, Sales und Product
System für Euer SaaS prüfenUnverbindliches Erstgespräch – wir schauen gemeinsam auf Funnel, Unit Economics und Zahlen
Umsatz statt Signups

Ausgewählte B2B Kunden

Ausgewählte B2B Kunden

Einsatzmöglichkeiten

Für welche SaaS-Modelle eignet sich das System?

Fokus Self-Serve

Product-led SaaS mit Free Trial

Viele Signups, wenige Zahlende? Wir optimieren auf Aktivierung statt Anmeldung und holen Trial-User per Retargeting zurück ins Produkt.

Fokus LinkedIn

Sales-led SaaS für Mittelstand und Enterprise

Hoher ACV, langes Buying Center mit IT, Fachbereich und Einkauf. Account-Listen, Thought Leader Ads und Demo-Funnels liefern Gespräche mit Eurem ICP.

Fokus Wettbewerb

Herausforderer gegen etablierte Tools

„Alternative zu …“ und „… vs. …“ sind die Suchen mit der höchsten Wechselbereitschaft. Wir besetzen sie mit ehrlichen Vergleichsseiten.

Fokus Nische

Vertikale SaaS für eine Branche

Software für Handwerk, Praxen oder Logistik: kleine Suchvolumen, klare Zielgruppe. Wir dominieren die wenigen relevanten Suchen und ergänzen Meta für Reichweite.

SaaS-Kategorien, die wir kennen:HR-SoftwareCRM & VertriebERP & WarenwirtschaftBranchensoftwareFintechCybersecurityCollaborationKI-Tools
Einsatzmöglichkeiten

Für welche SaaS-Modelle eignet sich das System?

Fokus Self-Serve

Product-led SaaS mit Free Trial

Viele Signups, wenige Zahlende? Wir optimieren auf Aktivierung statt Anmeldung und holen Trial-User per Retargeting zurück ins Produkt.

Fokus LinkedIn

Sales-led SaaS für Mittelstand und Enterprise

Hoher ACV, langes Buying Center mit IT, Fachbereich und Einkauf. Account-Listen, Thought Leader Ads und Demo-Funnels liefern Gespräche mit Eurem ICP.

Fokus Wettbewerb

Herausforderer gegen etablierte Tools

„Alternative zu …“ und „… vs. …“ sind die Suchen mit der höchsten Wechselbereitschaft. Wir besetzen sie mit ehrlichen Vergleichsseiten.

Fokus Nische

Vertikale SaaS für eine Branche

Software für Handwerk, Praxen oder Logistik: kleine Suchvolumen, klare Zielgruppe. Wir dominieren die wenigen relevanten Suchen und ergänzen Meta für Reichweite.

SaaS-Kategorien, die wir kennen:HR-SoftwareCRM & VertriebERP & WarenwirtschaftBranchensoftwareFintechCybersecurityCollaborationKI-Tools
Prozess

In vier Phasen vom Signup-Zähler zum Umsatz-System.

  1. 1[Zeitraum, z. B. Woche 1–2]

    Funnel-Analyse

    ICP, Pricing, Self-Serve oder Sales-led, Unit Economics. Wir prüfen Werbekonten, Tracking, Product Analytics und Landingpages auf Lücken.

  2. 2[Zeitraum]

    Funnel und Rückkanal bauen

    Kampagnen nach Suchabsicht, LinkedIn-Account-Listen, Meta-Funnel, Vergleichsseiten – plus Events für Aktivierung, Deal und ARR.

  3. 3Erste Trials und Demos nach wenigen Wochen

    Aktivierung messen

    Wir prüfen gemeinsam mit Sales und Product, welche Signups aktivieren und welche Demos zu Deals werden – das trainiert die Algorithmen.

  4. 4Ab Monat 2–3

    Nach CAC-Payback skalieren

    Budget fließt in die Kampagnen und Kanäle mit dem kürzesten CAC-Payback. Der Rest wird abgeschaltet.

Prozess

In vier Phasen vom Signup-Zähler zum Umsatz-System.

  1. 1[Zeitraum, z. B. Woche 1–2]

    Funnel-Analyse

    ICP, Pricing, Self-Serve oder Sales-led, Unit Economics. Wir prüfen Werbekonten, Tracking, Product Analytics und Landingpages auf Lücken.

  2. 2[Zeitraum]

    Funnel und Rückkanal bauen

    Kampagnen nach Suchabsicht, LinkedIn-Account-Listen, Meta-Funnel, Vergleichsseiten – plus Events für Aktivierung, Deal und ARR.

  3. 3Erste Trials und Demos nach wenigen Wochen

    Aktivierung messen

    Wir prüfen gemeinsam mit Sales und Product, welche Signups aktivieren und welche Demos zu Deals werden – das trainiert die Algorithmen.

  4. 4Ab Monat 2–3

    Nach CAC-Payback skalieren

    Budget fließt in die Kampagnen und Kanäle mit dem kürzesten CAC-Payback. Der Rest wird abgeschaltet.

Ehrlich vorab

Passt das System zu Eurem SaaS?

Passt, wenn …
  • ein Kunde Euch ab etwa 5.000 € im Jahr bringt
  • Ihr Signups, Aktivierung und Deals sauber erfasst – oder das mit uns aufbauen wollt
  • Euer Sales Demo-Anfragen innerhalb eines Tages bestätigt
  • Ihr dem System mindestens einen vollen Sales Cycle Zeit gebt
Passt nicht, wenn …
  • nur die Zahl der Signups zählt, egal wer sich anmeldet
  • Euer Produkt noch keinen klaren Product-Market-Fit hat
  • das Mediabudget für Meta oder LinkedIn unter 3.000 € im Monat liegt
  • Ihr nach zwei Wochen stabilen MRR-Zuwachs erwartet

Unsere Versprechen an Euer SaaS-Team

Reporting auf Umsatzebene

Ihr seht CAC, Pipeline, Trial-to-Paid und ARR pro Kanal – nicht nur Klicks und Signups.

Daten, die Euch gehören

Werbekonten, Events und Dashboards liegen in Euren Accounts – anschlussfähig an Euren Data Stack.

Ein Team, das SaaS versteht

Wir sprechen ACV, Churn und Activation Rate – und richten Kampagnen an Euren Unit Economics aus.

Experimente mit Hypothese

Jeder Test bekommt Ziel, Budget und Laufzeit. Was nicht wirkt, wird abgeschaltet.

Unsere Versprechen an Euer SaaS-Team

Reporting auf Umsatzebene

Ihr seht CAC, Pipeline, Trial-to-Paid und ARR pro Kanal – nicht nur Klicks und Signups.

Daten, die Euch gehören

Werbekonten, Events und Dashboards liegen in Euren Accounts – anschlussfähig an Euren Data Stack.

Ein Team, das SaaS versteht

Wir sprechen ACV, Churn und Activation Rate – und richten Kampagnen an Euren Unit Economics aus.

Experimente mit Hypothese

Jeder Test bekommt Ziel, Budget und Laufzeit. Was nicht wirkt, wird abgeschaltet.

SOLIT Online Marketing Agentur:

Das sagen unsere Kunden

SOLIT Online Marketing Agentur:

Das sagen unsere Kunden

SOLIT Online Marketing Agentur:

Das sagen unsere Kunden

Ein Signup ist ein Versprechen. Umsatz ist der Beweis.

„Wir arbeiten mit Solit schon lange zusammen und waren immer mit der Arbeit zufrieden. Sie sind ein toller Partner, mit denen der Austausch und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe sehr gut funktioniert. Wir konnten unsere KPIs durch ihre Arbeit stark verbessern und bleiben gerne weiter Kunde.“
Linda Feige · Google-Bewertung, Dezember 2025

Ein Signup ist ein Versprechen. Umsatz ist der Beweis.

„Wir arbeiten mit Solit schon lange zusammen und waren immer mit der Arbeit zufrieden. Sie sind ein toller Partner, mit denen der Austausch und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe sehr gut funktioniert. Wir konnten unsere KPIs durch ihre Arbeit stark verbessern und bleiben gerne weiter Kunde.“
Linda Feige · Google-Bewertung, Dezember 2025

Erstes Gespräch

Nur 30 Minuten für den Start

  1. Anfrage (2 Min.)

  2. 30-Min-Analyse

  3. Konkrete Kanal- und Budgetempfehlung

    (auch wenn ihr danach nicht mit uns arbeitet)

Jetzt Termin vereinbaren

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Lasst uns Euren SaaS-Funnel prüfen

Wir gehen Euren Funnel vom ersten Klick bis zum ARR durch und zeigen Euch die nächsten Schritte, die zu Euch passen

Daniel Mensing

Geschäftsführer

FAQ

Was SaaS-Teams uns fragen

Eure Frage ist nicht dabei? Stellt sie uns im Erstgespräch.

Auf beides nicht allein. Signups sind zu früh, Deals oft zu selten für die Algorithmen. Wir nutzen eine Kette aus Signup, Aktivierung, Demo und Deal mit Wert. Optimiert wird auf das tiefste Signal mit genug Volumen – meist die Aktivierung.

FAQ

Was SaaS-Teams uns fragen

Eure Frage ist nicht dabei? Stellt sie uns im Erstgespräch.

Auf beides nicht allein. Signups sind zu früh, Deals oft zu selten für die Algorithmen. Wir nutzen eine Kette aus Signup, Aktivierung, Demo und Deal mit Wert. Optimiert wird auf das tiefste Signal mit genug Volumen – meist die Aktivierung.

FAQ

Was SaaS-Teams uns fragen

Eure Frage ist nicht dabei? Stellt sie uns im Erstgespräch.

Auf beides nicht allein. Signups sind zu früh, Deals oft zu selten für die Algorithmen. Wir nutzen eine Kette aus Signup, Aktivierung, Demo und Deal mit Wert. Optimiert wird auf das tiefste Signal mit genug Volumen – meist die Aktivierung.