Wachstumspartner für Euer Business

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Microsoft Ads für B2B-Leadgenerierung

Die Entscheider, die Google allein verpasst

Wir bauen Eure Microsoft-Ads-Kampagnen auf Bing als Ergänzung zu Google Ads. Mit LinkedIn-Profildaten und CRM-Rückkanal fließt mehr Budget zu den Unternehmen und Funktionen, die tatsächlich kaufen.

30 Minuten | Unverbindlich | Erste Analyse Eurer Situation

Problem

Wer nur auf Google schaltet, lässt Entscheider liegen.

Kennt Ihr das?

1. Bing wird unterschätzt

Viele B2B-Entscheider suchen am Büro-Rechner mit Windows und Edge. Auf dem Desktop kommt Bing in Deutschland auf 15,7 % Marktanteil. Diese Nachfrage landet ohne Microsoft Ads bei Euren Wettbewerbern.

2. Google-Import ohne Anpassung

Das Konto wird einmal importiert und dann vergessen. Gebote, Negative Keywords und Zielgruppen passen nicht zu Bing, das Budget verpufft.

3. LinkedIn-Daten bleiben ungenutzt

Microsoft Ads kennt Unternehmen, Branche und Job-Funktion aus LinkedIn-Profilen. Ohne Gebotsanpassungen darauf zahlt Ihr für Studierende genauso viel wie für Einkaufsleiter.

Wer nur auf Google schaltet, lässt Entscheider liegen.

Kennt Ihr das?

1. Bing wird unterschätzt

Viele B2B-Entscheider suchen am Büro-Rechner mit Windows und Edge. Auf dem Desktop kommt Bing in Deutschland auf 15,7 % Marktanteil. Diese Nachfrage landet ohne Microsoft Ads bei Euren Wettbewerbern.

2. Google-Import ohne Anpassung

Das Konto wird einmal importiert und dann vergessen. Gebote, Negative Keywords und Zielgruppen passen nicht zu Bing, das Budget verpufft.

3. LinkedIn-Daten bleiben ungenutzt

Microsoft Ads kennt Unternehmen, Branche und Job-Funktion aus LinkedIn-Profilen. Ohne Gebotsanpassungen darauf zahlt Ihr für Studierende genauso viel wie für Einkaufsleiter.

Lösung

Das SOLIT B2B-Lead-System

Vier Hebel, die aus Bing-Suchen eine qualitativ hochwertige Pipeline machen.

01020304Suchabsicht & Keywords
Kampagnen nach Suchabsicht statt nach Produktkatalog: Lösung, Anwendungsfall, Vergleich und Marke getrennt. Exact und Phrase Match zum Start, dazu eine gepflegte Negativliste gegen Jobsuchen, Freeware und Privatanfragen.
Landingpages & Qualifizierung
Eine Seite pro Suchabsicht: Einsatzbereich, technische Eignung, Preisrahmen, Referenzen und ein klarer nächster Schritt. Das Formular fragt Unternehmensgröße und Zeitplan ab und filtert so früh.
CRM-Rückkanal
Enhanced Conversions for Leads und Offline-Conversions melden SQL, Angebot und Auftrag aus Eurem CRM an Google zurück. Die Gebote richten sich nach Pipeline-Wert, nicht nach der Zahl der Formulare.
Skalierung mit Gates
Demand Gen, Performance Max und AI Max kommen erst dazu, wenn Search stabil läuft und genug qualifizierte Conversions vorliegen. Jeder Test bekommt ein eigenes Budget und ein klares Lernziel.
Skalierung mit Gates
Demand Gen, Performance Max und AI Max kommen erst dazu, wenn Search stabil läuft und genug qualifizierte Conversions vorliegen. Jeder Test bekommt ein eigenes Budget und ein klares Lernziel.
CRM-Rückkanal
Enhanced Conversions for Leads und Offline-Conversions melden SQL, Angebot und Auftrag aus Eurem CRM an Google zurück. Die Gebote richten sich nach Pipeline-Wert, nicht nach der Zahl der Formulare.
Landingpages & Qualifizierung
Eine Seite pro Suchabsicht: Einsatzbereich, technische Eignung, Preisrahmen, Referenzen und ein klarer nächster Schritt. Das Formular fragt Unternehmensgröße und Zeitplan ab und filtert so früh.
Suchabsicht & Keywords
Kampagnen nach Suchabsicht statt nach Produktkatalog: Lösung, Anwendungsfall, Vergleich und Marke getrennt. Exact und Phrase Match zum Start, dazu eine gepflegte Negativliste gegen Jobsuchen, Freeware und Privatanfragen.

Details

Warum wir im B2B auf Microsoft Ads setzen – statt nur auf Google Ads

Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung mit Microsoft Ads?

Microsoft Ads spielt Suchanzeigen auf Bing und im Microsoft-Netzwerk aus – dort, wo viele B2B-Entscheider am Arbeitsplatz suchen. Der Kanal ergänzt Google Ads: gleiche Suchabsicht, zusätzliche Reichweite und LinkedIn-Profildaten für die Gebotssteuerung. Die zentralen Best Practices:

1. Google Ads importieren, dann für Bing anpassen

  • Der Import übernimmt Kampagnen, Keywords und Anzeigen. Danach bekommt Bing eigene Gebote und Budgets, weil Wettbewerb und Suchvolumen anders sind.

  • Negativlisten und Suchbegriffe pflegen wir getrennt von Google.

  • Kampagnen bleiben nach Suchabsicht getrennt: Lösung, Anwendungsfall, Vergleich, Marke.

2. LinkedIn-Profildaten für die Gebote nutzen (größter Hebel)

  • Unternehmen, Branche und Job-Funktion wirken als Gebotsanpassung in Search, Dynamic Search Ads, Audience und Performance Max.

  • Wichtig: LinkedIn-Targeting ist „bid only“. Es grenzt die Zielgruppe nicht ein, sondern verschiebt nur die Gebote. Deshalb bleiben die Keywords eng.

  • Eure Zielkundenliste (ABM) hinterlegen wir als Unternehmens-Targeting.

3. Offline-Conversions aus dem CRM

  • Die Microsoft-Klick-ID (MSCLKID) wird beim Formular gespeichert. Hochgeladen wird bis 90 Tage nach dem Klick, per Datei, geplantem Import oder API.

  • Stufen mit Wert: Anfrage → qualifizierter Lead → Vertriebschance → Kunde.

  • Rechenbeispiel: Eine Anfrage für 50 € mit 10 % Qualifizierungsquote kostet 500 € pro qualifiziertem Lead. Eine Anfrage für 90 € mit 40 % Quote kostet nur 225 € pro qualifiziertem Lead.

4. Budget nach Leadqualität steuern

  • Wir starten mit den Search-Kampagnen, die bei Google die meisten qualifizierten Leads bringen.

  • Budget verschieben wir nach Kosten pro qualifiziertem Lead, nicht nach Klickpreis.

  • Neu 2026: Performance Max mit Neukunden-Zielen und mehr Ausschlüssen, AI Max for Search im Pilot.

5. Microsoft Ads oder Google Ads? Beides

  • Google bringt das größte Suchvolumen. Microsoft ergänzt Desktop-Reichweite: 15,7 % Marktanteil in Deutschland (StatCounter, April 2025).

  • LinkedIn-Profildaten für die Gebotssteuerung gibt es nur bei Microsoft Ads.

  • Beide Kanäle laufen mit demselben Wertemodell aus dem CRM und sind so direkt vergleichbar.

Warum wir im B2B auf Microsoft Ads setzen – statt nur auf Google Ads

Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung mit Microsoft Ads?

Microsoft Ads spielt Suchanzeigen auf Bing und im Microsoft-Netzwerk aus – dort, wo viele B2B-Entscheider am Arbeitsplatz suchen. Der Kanal ergänzt Google Ads: gleiche Suchabsicht, zusätzliche Reichweite und LinkedIn-Profildaten für die Gebotssteuerung. Die zentralen Best Practices:

1. Google Ads importieren, dann für Bing anpassen

  • Der Import übernimmt Kampagnen, Keywords und Anzeigen. Danach bekommt Bing eigene Gebote und Budgets, weil Wettbewerb und Suchvolumen anders sind.

  • Negativlisten und Suchbegriffe pflegen wir getrennt von Google.

  • Kampagnen bleiben nach Suchabsicht getrennt: Lösung, Anwendungsfall, Vergleich, Marke.

2. LinkedIn-Profildaten für die Gebote nutzen (größter Hebel)

  • Unternehmen, Branche und Job-Funktion wirken als Gebotsanpassung in Search, Dynamic Search Ads, Audience und Performance Max.

  • Wichtig: LinkedIn-Targeting ist „bid only“. Es grenzt die Zielgruppe nicht ein, sondern verschiebt nur die Gebote. Deshalb bleiben die Keywords eng.

  • Eure Zielkundenliste (ABM) hinterlegen wir als Unternehmens-Targeting.

3. Offline-Conversions aus dem CRM

  • Die Microsoft-Klick-ID (MSCLKID) wird beim Formular gespeichert. Hochgeladen wird bis 90 Tage nach dem Klick, per Datei, geplantem Import oder API.

  • Stufen mit Wert: Anfrage → qualifizierter Lead → Vertriebschance → Kunde.

  • Rechenbeispiel: Eine Anfrage für 50 € mit 10 % Qualifizierungsquote kostet 500 € pro qualifiziertem Lead. Eine Anfrage für 90 € mit 40 % Quote kostet nur 225 € pro qualifiziertem Lead.

4. Budget nach Leadqualität steuern

  • Wir starten mit den Search-Kampagnen, die bei Google die meisten qualifizierten Leads bringen.

  • Budget verschieben wir nach Kosten pro qualifiziertem Lead, nicht nach Klickpreis.

  • Neu 2026: Performance Max mit Neukunden-Zielen und mehr Ausschlüssen, AI Max for Search im Pilot.

5. Microsoft Ads oder Google Ads? Beides

  • Google bringt das größte Suchvolumen. Microsoft ergänzt Desktop-Reichweite: 15,7 % Marktanteil in Deutschland (StatCounter, April 2025).

  • LinkedIn-Profildaten für die Gebotssteuerung gibt es nur bei Microsoft Ads.

  • Beide Kanäle laufen mit demselben Wertemodell aus dem CRM und sind so direkt vergleichbar.

Warum wir im B2B auf Microsoft Ads setzen – statt nur auf Google Ads

Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung mit Microsoft Ads?

Microsoft Ads spielt Suchanzeigen auf Bing und im Microsoft-Netzwerk aus – dort, wo viele B2B-Entscheider am Arbeitsplatz suchen. Der Kanal ergänzt Google Ads: gleiche Suchabsicht, zusätzliche Reichweite und LinkedIn-Profildaten für die Gebotssteuerung. Die zentralen Best Practices:

1. Google Ads importieren, dann für Bing anpassen

  • Der Import übernimmt Kampagnen, Keywords und Anzeigen. Danach bekommt Bing eigene Gebote und Budgets, weil Wettbewerb und Suchvolumen anders sind.

  • Negativlisten und Suchbegriffe pflegen wir getrennt von Google.

  • Kampagnen bleiben nach Suchabsicht getrennt: Lösung, Anwendungsfall, Vergleich, Marke.

2. LinkedIn-Profildaten für die Gebote nutzen (größter Hebel)

  • Unternehmen, Branche und Job-Funktion wirken als Gebotsanpassung in Search, Dynamic Search Ads, Audience und Performance Max.

  • Wichtig: LinkedIn-Targeting ist „bid only“. Es grenzt die Zielgruppe nicht ein, sondern verschiebt nur die Gebote. Deshalb bleiben die Keywords eng.

  • Eure Zielkundenliste (ABM) hinterlegen wir als Unternehmens-Targeting.

3. Offline-Conversions aus dem CRM

  • Die Microsoft-Klick-ID (MSCLKID) wird beim Formular gespeichert. Hochgeladen wird bis 90 Tage nach dem Klick, per Datei, geplantem Import oder API.

  • Stufen mit Wert: Anfrage → qualifizierter Lead → Vertriebschance → Kunde.

  • Rechenbeispiel: Eine Anfrage für 50 € mit 10 % Qualifizierungsquote kostet 500 € pro qualifiziertem Lead. Eine Anfrage für 90 € mit 40 % Quote kostet nur 225 € pro qualifiziertem Lead.

4. Budget nach Leadqualität steuern

  • Wir starten mit den Search-Kampagnen, die bei Google die meisten qualifizierten Leads bringen.

  • Budget verschieben wir nach Kosten pro qualifiziertem Lead, nicht nach Klickpreis.

  • Neu 2026: Performance Max mit Neukunden-Zielen und mehr Ausschlüssen, AI Max for Search im Pilot.

5. Microsoft Ads oder Google Ads? Beides

  • Google bringt das größte Suchvolumen. Microsoft ergänzt Desktop-Reichweite: 15,7 % Marktanteil in Deutschland (StatCounter, April 2025).

  • LinkedIn-Profildaten für die Gebotssteuerung gibt es nur bei Microsoft Ads.

  • Beide Kanäle laufen mit demselben Wertemodell aus dem CRM und sind so direkt vergleichbar.

Ausgewählte B2B Kunden

Ausgewählte B2B Kunden

Ausgewählte B2B Kunden

Passt das zu Euch?

Wir arbeiten mit Unternehmen zusammen, die auf eine mittel- bis langfristige Partnerschaft Wert legen.

Passt, wenn …

Ihr Google Ads bereits betreibt oder parallel startet

Eure Zielkunden vor allem am Büro-Rechner recherchieren

Ihr erklärungsbedürftige Leistungen mit Auftragswerten ab ca. 5.000 € verkauft

Ihr bestimmte Branchen, Unternehmen oder Funktionen gezielt erreichen wollt

Ihr ein CRM nutzt oder den Leadstatus sauber pflegen wollt

Euer Vertrieb Anfragen innerhalb von 24 Stunden bearbeitet

Passt, wenn …

Ihr Google Ads bereits betreibt oder parallel startet

Eure Zielkunden vor allem am Büro-Rechner recherchieren

Ihr erklärungsbedürftige Leistungen mit Auftragswerten ab ca. 5.000 € verkauft

Ihr bestimmte Branchen, Unternehmen oder Funktionen gezielt erreichen wollt

Ihr ein CRM nutzt oder den Leadstatus sauber pflegen wollt

Euer Vertrieb Anfragen innerhalb von 24 Stunden bearbeitet

Passt, wenn …

Ihr Google Ads bereits betreibt oder parallel startet

Eure Zielkunden vor allem am Büro-Rechner recherchieren

Ihr erklärungsbedürftige Leistungen mit Auftragswerten ab ca. 5.000 € verkauft

Ihr bestimmte Branchen, Unternehmen oder Funktionen gezielt erreichen wollt

Ihr ein CRM nutzt oder den Leadstatus sauber pflegen wollt

Euer Vertrieb Anfragen innerhalb von 24 Stunden bearbeitet

Passt nicht, wenn …

Ihr nur Budget für einen einzigen Suchkanal habt

Eure Zielgruppe fast nur mobil sucht

Ihr ein Google-Konto nur kopieren und laufen lassen wollt

Euer Vertrieb keine Rückmeldung zur Leadqualität geben kann

Passt nicht, wenn …

Ihr nur Budget für einen einzigen Suchkanal habt

Eure Zielgruppe fast nur mobil sucht

Ihr ein Google-Konto nur kopieren und laufen lassen wollt

Euer Vertrieb keine Rückmeldung zur Leadqualität geben kann

Passt nicht, wenn …

Ihr nur Budget für einen einzigen Suchkanal habt

Eure Zielgruppe fast nur mobil sucht

Ihr ein Google-Konto nur kopieren und laufen lassen wollt

Euer Vertrieb keine Rückmeldung zur Leadqualität geben kann

SOLIT Online Marketing Agentur:

Das sagen unsere Kunden

SOLIT Online Marketing Agentur:

Das sagen unsere Kunden

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Das sagen unsere Kunden

Bereit, Euren nächsten B2B-Kunden planbar zu gewinnen?

Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo Eure größten Hebel für mehr Anfragen liegen. Wir zeigen Euch, welche Kanäle für Eure Branche wirklich funktionieren – und Ihr bekommt eine klare Einschätzung. Ohne Pitch, ohne Druck.

30 Minuten, in denen wir Euer Lead-Potenzial gemeinsam einschätzen.

30 Minuten, in denen wir Euer Lead-Potenzial gemeinsam einschätzen.

Erstes Gespräch

Nur 30 Minuten für den Start

Dieses Gespräch ist sinnvoll, wenn Ihr:

  • Wachstum strategisch angehen wollt

  • Entscheidungen auf Daten und Struktur basieren sollen

  • einen Partner auf Augenhöhe sucht

  • bereit seid, Klarheit über Ziele und Prioritäten zu schaffen

Jetzt Termin vereinbaren

Erstes Gespräch

Nur 30 Minuten für den Start

Dieses Gespräch ist sinnvoll, wenn Ihr:

  • Wachstum strategisch angehen wollt

  • Entscheidungen auf Daten und Struktur basieren sollen

  • einen Partner auf Augenhöhe sucht

  • bereit seid, Klarheit über Ziele und Prioritäten zu schaffen

Jetzt Termin vereinbaren

Erstes Gespräch

Nur 30 Minuten für den Start

Dieses Gespräch ist sinnvoll, wenn Ihr:

  • Wachstum strategisch angehen wollt

  • Entscheidungen auf Daten und Struktur basieren sollen

  • einen Partner auf Augenhöhe sucht

  • bereit seid, Klarheit über Ziele und Prioritäten zu schaffen

Jetzt Termin vereinbaren

Lasst uns prüfen, was Microsoft Ads für Euren Vertrieb bringen kann

30 Minuten, unverbindlich. Ihr bekommt eine klare Einschätzung zu Potenzial, Budget und Setup.

Effizient neue Leads gewinnen

Häufige Fragen: Was Ihr vor dem Start wissen wollt.

Funktioniert Microsoft Ads für B2B?

Ja, besonders als Ergänzung zu Google Ads. Viele Entscheider suchen am Arbeitsplatz über Bing, etwa über Windows und Edge. Mit LinkedIn-Profildaten richten wir die Gebote zusätzlich auf Unternehmen, Branchen und Funktionen aus.

Microsoft Ads oder Google Ads – was ist besser?

Kein Entweder-oder. Google hat das größere Suchvolumen und ist fast immer der Start. Microsoft Ads bringt zusätzliche Desktop-Reichweite und LinkedIn-Daten, die Google nicht hat. Wir führen beide Kanäle mit demselben Wertemodell aus dem CRM.

Wie genau ist das LinkedIn-Targeting?

Microsoft nutzt Unternehmen, Branche und Job-Funktion aus LinkedIn-Profilen. Das Targeting passt Gebote an, grenzt die Zielgruppe aber nicht ein. Deshalb bleiben saubere Keywords und Negativlisten die Grundlage, die LinkedIn-Daten verstärken sie.

Reicht es, das Google-Konto zu importieren?

Als Start ja, dauerhaft nein. Der Import übernimmt Struktur, Keywords und Anzeigen. Gebote, Budgets, Negative Keywords und Zielgruppen passen wir danach an Bing an, weil Wettbewerb und Suchverhalten anders sind.

Was braucht Ihr von uns?

Zugang zu Google Ads, Microsoft Advertising, Analytics und Tag Manager, eine Ansprechperson im Vertrieb und Zugriff auf Euer CRM oder eine regelmäßige Rückmeldung zum Leadstatus. Den Rest bauen wir.

Wann kommen die ersten qualifizierten Leads?

Nach dem Import sind die Kampagnen schnell live. Wie viele Anfragen qualifiziert sind, zeigt sich, sobald Euer Vertrieb sie bewertet hat. Für die Gebotssteuerung auf qualifizierte Leads planen wir mit mindestens 3–6 Monaten, weil das Volumen kleiner ist als bei Google.

Effizient neue Leads gewinnen

Häufige Fragen: Was Ihr vor dem Start wissen wollt.

Funktioniert Microsoft Ads für B2B?

Ja, besonders als Ergänzung zu Google Ads. Viele Entscheider suchen am Arbeitsplatz über Bing, etwa über Windows und Edge. Mit LinkedIn-Profildaten richten wir die Gebote zusätzlich auf Unternehmen, Branchen und Funktionen aus.

Microsoft Ads oder Google Ads – was ist besser?

Kein Entweder-oder. Google hat das größere Suchvolumen und ist fast immer der Start. Microsoft Ads bringt zusätzliche Desktop-Reichweite und LinkedIn-Daten, die Google nicht hat. Wir führen beide Kanäle mit demselben Wertemodell aus dem CRM.

Wie genau ist das LinkedIn-Targeting?

Microsoft nutzt Unternehmen, Branche und Job-Funktion aus LinkedIn-Profilen. Das Targeting passt Gebote an, grenzt die Zielgruppe aber nicht ein. Deshalb bleiben saubere Keywords und Negativlisten die Grundlage, die LinkedIn-Daten verstärken sie.

Reicht es, das Google-Konto zu importieren?

Als Start ja, dauerhaft nein. Der Import übernimmt Struktur, Keywords und Anzeigen. Gebote, Budgets, Negative Keywords und Zielgruppen passen wir danach an Bing an, weil Wettbewerb und Suchverhalten anders sind.

Was braucht Ihr von uns?

Zugang zu Google Ads, Microsoft Advertising, Analytics und Tag Manager, eine Ansprechperson im Vertrieb und Zugriff auf Euer CRM oder eine regelmäßige Rückmeldung zum Leadstatus. Den Rest bauen wir.

Wann kommen die ersten qualifizierten Leads?

Nach dem Import sind die Kampagnen schnell live. Wie viele Anfragen qualifiziert sind, zeigt sich, sobald Euer Vertrieb sie bewertet hat. Für die Gebotssteuerung auf qualifizierte Leads planen wir mit mindestens 3–6 Monaten, weil das Volumen kleiner ist als bei Google.