Meta Ads für B2B-Leadgenerierung

Leads, die Euer Vertrieb auch wirklich will

Online Marketing

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Wir bauen Euch auf Facebook und Instagram ein Lead-System, das nur qualifizierte Anfragen durchlässt. Dafür verbinden wir Formulare, CRM und Algorithmus miteinander. So lernt Meta, welche Leads zu Umsatz werden.

30 Minuten | Unverbindlich | Erste Analyse Eurer Situation

Günstige Leads sind teuer, wenn keiner davon kauft.

Drei Muster, die wir in B2B-Werbekonten auf Meta immer wieder sehen. Kennt Ihr das?

01

Viele Formulare, wenig Gespräche

Euer Werbeanzeigen-Manager zeigt einen niedrigen CPL. Euer Vertrieb telefoniert trotzdem hinter falschen Nummern und Studenten her.

02

Meta optimiert auf das Falsche

Der Algorithmus lernt nur, wer ein Formular abschickt. Ob daraus ein Deal wird, erfährt er nie.

03

B2B-Targeting wirkt zu grob

Jobtitel und Interessen treffen Eure Entscheider kaum. Die Zielgruppe ist klein, die Creatives nutzen sich schnell ab.

Reichweite, die verkauft

Lookalikes

Conversions API

Creatives

Reichweite, die verkauft

Lookalikes

Conversions API

Creatives

Reichweite, die verkauft

Lookalikes

Conversions API

Creatives

Das SOLIT B2B-Lead-System

Vier Stellschrauben, mit denen aus Reichweite qualifizierte Leads werden.

01

Funnel & Retargeting

Kalt, warm, heiß: jede Stufe mit eigener Botschaft. Reichweite über Lookalikes Eurer besten Kunden. Danach Retargeting nach Zeitfenstern bis zur Demo-Anfrage und Reaktivierung verlorener Deals.

02

Creative-System

Viele Winkel statt enger Zielgruppen. Talking-Head-Videos, Case-Walkthroughs und Statics mit klaren Hooks je Buying-Center-Rolle. Wir testen laufend und erneuern Motive alle 2–4 Wochen.

03

CRM-Rückkanal

Meta lernt, wer kauft. Über die Conversions API spielen wir MQL, SQL und gewonnene Deals aus HubSpot, Salesforce oder Pipedrive an Meta zurück. So optimiert der Algorithmus auf echte Verkaufschancen.

04

Qualifizierung

Wir filtern, bevor Euer Vertrieb anruft. Formulare mit höherer Intention und gezielten Fragen zu Unternehmensgröße, Zeitrahmen und Bedarf. Für Demos und Beratungen setzen wir auf eigene Landingpages.

Team von SOLIT Marketing plant Kampagnenziele am Whiteboard
Team von SOLIT Marketing plant Kampagnenziele am Whiteboard

Warum wir auch im B2B auf Meta Ads setzen

Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung auf Meta?

1. Auf den Preis pro qualifiziertem Lead optimieren

  • Rechenbeispiel: 30€ CPL bei 2 % Qualifizierungsquote ergibt 1.500€ pro qualifiziertem Lead. 90€ CPL bei 15 % Quote ergibt nur 600€. Die eigentliche Steuergröße ist die Abschlussrate, nicht der CPL.

  • Richtwerte für DACH: B2B SaaS ca. 63€ roher CPL. MQL/SQL kosten 150–250€, Demo-Anfragen 80–250€, qualifizierte Enterprise-Leads 350–750€.

  • Welcher CPL sich für Euch trägt, hängt von Auftragswert und Abschlussquoten ab. Mit Euren eigenen Zahlen rechnen

2. Formular-Strategie

  • Instant Forms eignen sich normalerweise für kleine Einstiegsangebote wie Leitfäden, Webinare oder Checklisten. Sie konvertieren besser, aber die Leads sind schwächer. In einem Fallbeispiel wurden nur 2 % zu Terminen. Mit bedingter Logik, die nur gewünschte Antworten durchlässt, lässt sich die Qualität jedoch deutlich steigern.

  • Landingpages eignen sich für Demo- und Beratungsanfragen. Mit Qualifizierungsfragen kam das Fallbeispiel auf 17 % Terminquote.

  • Wenn Instant Forms, dann so einrichten:

    • Formulartyp „Höhere Intention“ (Higher Intent) wählen.

    • Mindestens eine Qualifizierungsfrage einbauen, z. B. Unternehmensgröße, Zeitrahmen oder Budget.

    • Telefonnummer nicht vorausfüllen lassen. Wer sie selbst eintippt, meint es ernster.

3. Tracking und CRM-Rückkanal (größter Hebel)

  • Nur mit Pixel werden ca. 60–70 % der Conversions erfasst, mit Pixel plus CAPI ca. 95 %.

  • Die Lead-Stufen aus dem CRM gehören als Events zurück an Meta: MQL, SQL/Opportunity und Deal Won (mit Umsatz). Nur so lernt der Algorithmus, wie ein guter Lead aussieht. Dafür gibt es die Optimierung auf Conversion Leads.

  • Anbindung über die native HubSpot- oder Salesforce-Integration, Zapier oder Webhooks.

  • Speed-to-Lead: Leads, die innerhalb von 5 Minuten kontaktiert werden, konvertieren etwa 9-mal besser. Eine automatische Bestätigung per Mail oder SMS bringt 30–40 % mehr Folge-Conversions.

4. Targeting

  • Grundlage sind eigene Daten. CRM-Listen hochladen und aufteilen in: Kunden (für Ausschlüsse und als Lookalike-Quelle), aktive Leads, verlorene Deals.

  • Lookalikes aus den umsatzstärksten 20 % der Kunden bauen, nicht aus allen. Sie schneiden 25–40 % besser ab als Interessen-Targeting.

  • Advantage+ (vollautomatisches Targeting) erst ab etwa 50 Conversions pro Woche. Das erreichen die meisten B2B-Konten nicht.

  • Durchgehend ausschließen: bestehende Kunden, laufende Pipeline, Neu-Konvertierte der letzten 30–60 Tage.

5. Creative (seit Metas Andromeda-Update besonders wichtig)

  • Vielfalt bei den Creatives übernimmt heute die Rolle, die früher das Zielgruppen-Targeting hatte. Deshalb lieber wenige, zusammengelegte Anzeigengruppen, die dafür viele deutlich verschiedene Motive, Formate und Winkel bekommen.

  • Das Flexible Format nutzen: bis zu 10 Bilder oder Videos und 5 Text-Varianten, je nach Persona und Pain Point.

  • B2B-Hooks, die funktionieren:

    • konkrete Zahl

    • Gegenthese

    • direkte Qualifizierung („Wenn Ihr >5k €/Monat ausgebt …“)

    • Ergebnis von Vergleichskunden

  • Talking Head und Case-Study-Videos von ca. 90 Sekunden schlagen polierte Imagefilme.

  • Creatives regelmäßig erneuern: im Prospecting alle 2–4 Wochen, im Retargeting alle 1–2 Wochen, spätestens ab einer Frequenz über 3,5 in 7 Tagen.

Warum wir auch im B2B auf Meta Ads setzen

Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung auf Meta?

1. Auf den Preis pro qualifiziertem Lead optimieren

  • Rechenbeispiel: 30€ CPL bei 2 % Qualifizierungsquote ergibt 1.500€ pro qualifiziertem Lead. 90€ CPL bei 15 % Quote ergibt nur 600€. Die eigentliche Steuergröße ist die Abschlussrate, nicht der CPL.

  • Richtwerte für DACH: B2B SaaS ca. 63€ roher CPL. MQL/SQL kosten 150–250€, Demo-Anfragen 80–250€, qualifizierte Enterprise-Leads 350–750€.

  • Welcher CPL sich für Euch trägt, hängt von Auftragswert und Abschlussquoten ab. Mit Euren eigenen Zahlen rechnen

2. Formular-Strategie

  • Instant Forms eignen sich normalerweise für kleine Einstiegsangebote wie Leitfäden, Webinare oder Checklisten. Sie konvertieren besser, aber die Leads sind schwächer. In einem Fallbeispiel wurden nur 2 % zu Terminen. Mit bedingter Logik, die nur gewünschte Antworten durchlässt, lässt sich die Qualität jedoch deutlich steigern.

  • Landingpages eignen sich für Demo- und Beratungsanfragen. Mit Qualifizierungsfragen kam das Fallbeispiel auf 17 % Terminquote.

  • Wenn Instant Forms, dann so einrichten:

    • Formulartyp „Höhere Intention“ (Higher Intent) wählen.

    • Mindestens eine Qualifizierungsfrage einbauen, z. B. Unternehmensgröße, Zeitrahmen oder Budget.

    • Telefonnummer nicht vorausfüllen lassen. Wer sie selbst eintippt, meint es ernster.

3. Tracking und CRM-Rückkanal (größter Hebel)

  • Nur mit Pixel werden ca. 60–70 % der Conversions erfasst, mit Pixel plus CAPI ca. 95 %.

  • Die Lead-Stufen aus dem CRM gehören als Events zurück an Meta: MQL, SQL/Opportunity und Deal Won (mit Umsatz). Nur so lernt der Algorithmus, wie ein guter Lead aussieht. Dafür gibt es die Optimierung auf Conversion Leads.

  • Anbindung über die native HubSpot- oder Salesforce-Integration, Zapier oder Webhooks.

  • Speed-to-Lead: Leads, die innerhalb von 5 Minuten kontaktiert werden, konvertieren etwa 9-mal besser. Eine automatische Bestätigung per Mail oder SMS bringt 30–40 % mehr Folge-Conversions.

4. Targeting

  • Grundlage sind eigene Daten. CRM-Listen hochladen und aufteilen in: Kunden (für Ausschlüsse und als Lookalike-Quelle), aktive Leads, verlorene Deals.

  • Lookalikes aus den umsatzstärksten 20 % der Kunden bauen, nicht aus allen. Sie schneiden 25–40 % besser ab als Interessen-Targeting.

  • Advantage+ (vollautomatisches Targeting) erst ab etwa 50 Conversions pro Woche. Das erreichen die meisten B2B-Konten nicht.

  • Durchgehend ausschließen: bestehende Kunden, laufende Pipeline, Neu-Konvertierte der letzten 30–60 Tage.

5. Creative (seit Metas Andromeda-Update besonders wichtig)

  • Vielfalt bei den Creatives übernimmt heute die Rolle, die früher das Zielgruppen-Targeting hatte. Deshalb lieber wenige, zusammengelegte Anzeigengruppen, die dafür viele deutlich verschiedene Motive, Formate und Winkel bekommen.

  • Das Flexible Format nutzen: bis zu 10 Bilder oder Videos und 5 Text-Varianten, je nach Persona und Pain Point.

  • B2B-Hooks, die funktionieren:

    • konkrete Zahl

    • Gegenthese

    • direkte Qualifizierung („Wenn Ihr >5k €/Monat ausgebt …“)

    • Ergebnis von Vergleichskunden

  • Talking Head und Case-Study-Videos von ca. 90 Sekunden schlagen polierte Imagefilme.

  • Creatives regelmäßig erneuern: im Prospecting alle 2–4 Wochen, im Retargeting alle 1–2 Wochen, spätestens ab einer Frequenz über 3,5 in 7 Tagen.

Warum wir auch im B2B auf Meta Ads setzen

Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung auf Meta?

1. Auf den Preis pro qualifiziertem Lead optimieren

  • Rechenbeispiel: 30€ CPL bei 2 % Qualifizierungsquote ergibt 1.500€ pro qualifiziertem Lead. 90€ CPL bei 15 % Quote ergibt nur 600€. Die eigentliche Steuergröße ist die Abschlussrate, nicht der CPL.

  • Richtwerte für DACH: B2B SaaS ca. 63€ roher CPL. MQL/SQL kosten 150–250€, Demo-Anfragen 80–250€, qualifizierte Enterprise-Leads 350–750€.

  • Welcher CPL sich für Euch trägt, hängt von Auftragswert und Abschlussquoten ab. Mit Euren eigenen Zahlen rechnen

2. Formular-Strategie

  • Instant Forms eignen sich normalerweise für kleine Einstiegsangebote wie Leitfäden, Webinare oder Checklisten. Sie konvertieren besser, aber die Leads sind schwächer. In einem Fallbeispiel wurden nur 2 % zu Terminen. Mit bedingter Logik, die nur gewünschte Antworten durchlässt, lässt sich die Qualität jedoch deutlich steigern.

  • Landingpages eignen sich für Demo- und Beratungsanfragen. Mit Qualifizierungsfragen kam das Fallbeispiel auf 17 % Terminquote.

  • Wenn Instant Forms, dann so einrichten:

    • Formulartyp „Höhere Intention“ (Higher Intent) wählen.

    • Mindestens eine Qualifizierungsfrage einbauen, z. B. Unternehmensgröße, Zeitrahmen oder Budget.

    • Telefonnummer nicht vorausfüllen lassen. Wer sie selbst eintippt, meint es ernster.

3. Tracking und CRM-Rückkanal (größter Hebel)

  • Nur mit Pixel werden ca. 60–70 % der Conversions erfasst, mit Pixel plus CAPI ca. 95 %.

  • Die Lead-Stufen aus dem CRM gehören als Events zurück an Meta: MQL, SQL/Opportunity und Deal Won (mit Umsatz). Nur so lernt der Algorithmus, wie ein guter Lead aussieht. Dafür gibt es die Optimierung auf Conversion Leads.

  • Anbindung über die native HubSpot- oder Salesforce-Integration, Zapier oder Webhooks.

  • Speed-to-Lead: Leads, die innerhalb von 5 Minuten kontaktiert werden, konvertieren etwa 9-mal besser. Eine automatische Bestätigung per Mail oder SMS bringt 30–40 % mehr Folge-Conversions.

4. Targeting

  • Grundlage sind eigene Daten. CRM-Listen hochladen und aufteilen in: Kunden (für Ausschlüsse und als Lookalike-Quelle), aktive Leads, verlorene Deals.

  • Lookalikes aus den umsatzstärksten 20 % der Kunden bauen, nicht aus allen. Sie schneiden 25–40 % besser ab als Interessen-Targeting.

  • Advantage+ (vollautomatisches Targeting) erst ab etwa 50 Conversions pro Woche. Das erreichen die meisten B2B-Konten nicht.

  • Durchgehend ausschließen: bestehende Kunden, laufende Pipeline, Neu-Konvertierte der letzten 30–60 Tage.

5. Creative (seit Metas Andromeda-Update besonders wichtig)

  • Vielfalt bei den Creatives übernimmt heute die Rolle, die früher das Zielgruppen-Targeting hatte. Deshalb lieber wenige, zusammengelegte Anzeigengruppen, die dafür viele deutlich verschiedene Motive, Formate und Winkel bekommen.

  • Das Flexible Format nutzen: bis zu 10 Bilder oder Videos und 5 Text-Varianten, je nach Persona und Pain Point.

  • B2B-Hooks, die funktionieren:

    • konkrete Zahl

    • Gegenthese

    • direkte Qualifizierung („Wenn Ihr >5k €/Monat ausgebt …“)

    • Ergebnis von Vergleichskunden

  • Talking Head und Case-Study-Videos von ca. 90 Sekunden schlagen polierte Imagefilme.

  • Creatives regelmäßig erneuern: im Prospecting alle 2–4 Wochen, im Retargeting alle 1–2 Wochen, spätestens ab einer Frequenz über 3,5 in 7 Tagen.

SOLIT-Team prüft ein Kampagnen-Dashboard am Monitor

Steuerung

Meta lernt, welche Leads kaufen

Über die Conversions API meldet Euer CRM qualifizierte Leads und Abschlüsse an Meta zurück. So optimiert der Algorithmus auf Anfragen, die Euer Vertrieb wirklich will, und nicht auf billige Formulare.

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Über die Conversions API meldet Euer CRM qualifizierte Leads und Abschlüsse an Meta zurück. So optimiert der Algorithmus auf Anfragen, die Euer Vertrieb wirklich will, und nicht auf billige Formulare.

Kunden

Ausgewählte B2B Kunden

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Ausgewählte B2B Kunden

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Passt das zu Euch?

Wir arbeiten mit Unternehmen zusammen, die auf eine mittel- bis langfristige Partnerschaft Wert legen.

Passt, wenn …

Ihr B2B-Leistungen oder -Produkte ab ca. 5.000 € Auftragswert verkauft

Ihr ein CRM nutzt oder bereit seid, eins anzubinden

Euer Vertrieb Leads innerhalb eines Tages kontaktiert

Ihr 3–6 Monate Zeit für Aufbau und Lernphase einplant

Passt nicht, wenn …

Ihr nur schnell günstige Kontakte ohne Qualifizierung wollt

Niemand die Leads zeitnah nachfasst

Euer Monatsbudget unter 3.000 € Mediaspend liegt

Ihr nach 2 Wochen fertige Ergebnisse erwartet

SOLIT Marketing:

Das sagen unsere B2B-Kunden

SOLIT Marketing:

Das sagen unsere B2B-Kunden

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Leads

Erstes Gespräch

Nur 30 Minuten für den Start

Dieses Gespräch ist sinnvoll, wenn Ihr:

  • Wachstum strategisch angehen wollt

  • Entscheidungen auf Daten und Struktur basieren sollen

  • einen Partner auf Augenhöhe sucht

  • bereit seid, Klarheit über Ziele und Prioritäten zu schaffen

Erstes Gespräch

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  • einen Partner auf Augenhöhe sucht

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Dieses Gespräch ist sinnvoll, wenn Ihr:

  • Wachstum strategisch angehen wollt

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Erstgespräch

Lasst uns prüfen, was Meta für Euren Vertrieb bringen kann

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  • ✓Rückmeldung innerhalb eines Werktags
  • ✓Einschätzung zu Zielkunden, Budget und Kanal-Mix
  • ✓Kein Pitch, keine Verpflichtung
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Daniel MensingGeschäftsführung · SOLIT Marketing

Kurz die Eckdaten

Meta Ads B2B

Häufige Fragen zu Meta Ads im B2B

Funktioniert Meta überhaupt für B2B?

Warum nicht einfach LinkedIn Ads?

Lead-Formular oder Landingpage?

Was brauchen wir von unserer Seite?

Wann sehen wir erste qualifizierte Leads?

Was kostet ein Lead über Meta Ads?

Meta Ads B2B

Häufige Fragen zu Meta Ads im B2B

Funktioniert Meta überhaupt für B2B?

Warum nicht einfach LinkedIn Ads?

Lead-Formular oder Landingpage?

Was brauchen wir von unserer Seite?

Wann sehen wir erste qualifizierte Leads?

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