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Google Ads für B2B-Leadgenerierung
Anfragen von Entscheidern, die schon suchen
Wir bauen Euer Google-Ads-System aus Suchabsicht, passenden Landingpages und CRM-Rückkanal. So lernt die Gebotssteuerung, welche Anfragen zu Aufträgen werden – nicht, welche am billigsten sind.
30 Minuten | Unverbindlich | Erste Analyse Eurer Situation
Problem
Mehr Formulare heißt nicht mehr Aufträge.
Kennt Ihr das?
1. Budget für falsche Suchanfragen
Broad Match und fehlende Ausschlüsse bringen Jobsuchende, Studierende und Privatleute. Das Budget ist weg, bevor ein Entscheider klickt.
2. Leads, die der Vertrieb aussortiert
Google wertet jedes Formular gleich. Ohne Rückmeldung aus dem CRM lernt der Algorithmus, billige Anfragen zu finden statt passender Projekte.
3. Performance Max frisst das Budget
Ohne Qualitätssignal spielt PMax auf Display-Flächen aus, liefert Spam-Anfragen und verbucht Eure Markensuchen als eigenen Erfolg.
Mehr Formulare heißt nicht mehr Aufträge.
Kennt Ihr das?
1. Budget für falsche Suchanfragen
Broad Match und fehlende Ausschlüsse bringen Jobsuchende, Studierende und Privatleute. Das Budget ist weg, bevor ein Entscheider klickt.
2. Leads, die der Vertrieb aussortiert
Google wertet jedes Formular gleich. Ohne Rückmeldung aus dem CRM lernt der Algorithmus, billige Anfragen zu finden statt passender Projekte.
3. Performance Max frisst das Budget
Ohne Qualitätssignal spielt PMax auf Display-Flächen aus, liefert Spam-Anfragen und verbucht Eure Markensuchen als eigenen Erfolg.
Lösung
Das SOLIT B2B-Lead-System
Vier Hebel, die aus Suchanfragen eine qualitativ hochwertige Pipeline machen.
Details
Warum wir im B2B auf Google Ads setzen – statt nur auf SEO
Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung mit Google Ads?
Google Ads erreicht Entscheider genau dann, wenn sie aktiv nach einer Lösung, einem Anbieter oder Preisen suchen. Im B2B funktioniert das nur als System: Suchabsicht, passende Landingpage und eine Rückmeldung aus dem CRM, welche Anfragen zu Aufträgen werden. Die zentralen Best Practices:
1. Kampagnen nach Suchabsicht aufbauen
Lösung („Industrieroboter Palettierung Anbieter“), Anwendungsfall („Kleben und Dosieren automatisieren“), Vergleich („[Wettbewerber] Alternative“) und Marke laufen in getrennten Kampagnen.
Start mit Exact und Phrase Match. Broad Match erst, wenn Qualitätssignale aus dem CRM zurückfließen.
Negativliste von Tag eins: Job, Gehalt, Ausbildung, kostenlos, Freeware, PDF, Vorlage, Login.
2. CRM-Rückkanal statt Formular-Optimierung (größter Hebel)
Vier Stufen mit Wert: Anfrage → qualifizierter Lead → Vertriebschance → Kunde.
Enhanced Conversions for Leads und Offline-Conversions verbinden den CRM-Status mit dem Anzeigenklick. Für neue technische Uploads verweist Google seit Juni 2026 auf die Data Manager API.
Die Gebote richten sich auf eine Zielstufe. Google nennt als Orientierung mindestens 15 Conversions in 30 Tagen.
3. Kosten pro qualifiziertem Lead rückwärts rechnen
Rechenbeispiel: 10.000 € Deckungsbeitrag × 10 % Abschlussquote × 30 % Akquiseanteil = 300 € pro qualifiziertem Lead.
Eine Anfrage für 60 €, von der nur jede zehnte qualifiziert ist, kostet 600 € pro qualifiziertem Lead. Eine Anfrage für 150 € mit 50 % Qualifizierungsquote kostet 300 €.
Bei 1.500–3.000 € Monatsbudget fließen 80–100 % in wenige starke Search-Kampagnen.
4. Performance Max, Demand Gen und AI Max erst nach Gates
Bei identischer Exact-Match-Anfrage hat Search grundsätzlich Vorrang vor PMax. Ist Search budgetbegrenzt, kann PMax übernehmen. Deshalb setzen wir Brand- und Bestandskunden-Ausschlüsse.
Performance Max nur mit Qualitätssignal aus dem CRM und Customer-Match-Listen.
Demand Gen für Anwendungsvideos und Kundenfälle, gemessen an qualifizierten Leads und Brand-Suchen, nicht am Klickpreis.
AI Max erst, wenn Search nicht mehr am Budget hängt. Laut Google bringt es bei budgetbegrenzten Kampagnen wenig.
5. Google Ads oder SEO? Beides, mit klarer Rollenteilung
SEO beantwortet Fachfragen dauerhaft und baut Vertrauen auf, braucht aber Monate.
Google Ads bringt ab dem Start Sichtbarkeit bei kaufnahen, umkämpften Suchen und zeigt, welche Keywords Anfragen bringen.
Keywords mit Anfragen aus Ads setzen die Prioritäten der SEO-Roadmap.
Warum wir im B2B auf Google Ads setzen – statt nur auf SEO
Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung mit Google Ads?
Google Ads erreicht Entscheider genau dann, wenn sie aktiv nach einer Lösung, einem Anbieter oder Preisen suchen. Im B2B funktioniert das nur als System: Suchabsicht, passende Landingpage und eine Rückmeldung aus dem CRM, welche Anfragen zu Aufträgen werden. Die zentralen Best Practices:
1. Kampagnen nach Suchabsicht aufbauen
Lösung („Industrieroboter Palettierung Anbieter“), Anwendungsfall („Kleben und Dosieren automatisieren“), Vergleich („[Wettbewerber] Alternative“) und Marke laufen in getrennten Kampagnen.
Start mit Exact und Phrase Match. Broad Match erst, wenn Qualitätssignale aus dem CRM zurückfließen.
Negativliste von Tag eins: Job, Gehalt, Ausbildung, kostenlos, Freeware, PDF, Vorlage, Login.
2. CRM-Rückkanal statt Formular-Optimierung (größter Hebel)
Vier Stufen mit Wert: Anfrage → qualifizierter Lead → Vertriebschance → Kunde.
Enhanced Conversions for Leads und Offline-Conversions verbinden den CRM-Status mit dem Anzeigenklick. Für neue technische Uploads verweist Google seit Juni 2026 auf die Data Manager API.
Die Gebote richten sich auf eine Zielstufe. Google nennt als Orientierung mindestens 15 Conversions in 30 Tagen.
3. Kosten pro qualifiziertem Lead rückwärts rechnen
Rechenbeispiel: 10.000 € Deckungsbeitrag × 10 % Abschlussquote × 30 % Akquiseanteil = 300 € pro qualifiziertem Lead.
Eine Anfrage für 60 €, von der nur jede zehnte qualifiziert ist, kostet 600 € pro qualifiziertem Lead. Eine Anfrage für 150 € mit 50 % Qualifizierungsquote kostet 300 €.
Bei 1.500–3.000 € Monatsbudget fließen 80–100 % in wenige starke Search-Kampagnen.
4. Performance Max, Demand Gen und AI Max erst nach Gates
Bei identischer Exact-Match-Anfrage hat Search grundsätzlich Vorrang vor PMax. Ist Search budgetbegrenzt, kann PMax übernehmen. Deshalb setzen wir Brand- und Bestandskunden-Ausschlüsse.
Performance Max nur mit Qualitätssignal aus dem CRM und Customer-Match-Listen.
Demand Gen für Anwendungsvideos und Kundenfälle, gemessen an qualifizierten Leads und Brand-Suchen, nicht am Klickpreis.
AI Max erst, wenn Search nicht mehr am Budget hängt. Laut Google bringt es bei budgetbegrenzten Kampagnen wenig.
5. Google Ads oder SEO? Beides, mit klarer Rollenteilung
SEO beantwortet Fachfragen dauerhaft und baut Vertrauen auf, braucht aber Monate.
Google Ads bringt ab dem Start Sichtbarkeit bei kaufnahen, umkämpften Suchen und zeigt, welche Keywords Anfragen bringen.
Keywords mit Anfragen aus Ads setzen die Prioritäten der SEO-Roadmap.
Warum wir im B2B auf Google Ads setzen – statt nur auf SEO
Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung mit Google Ads?
Google Ads erreicht Entscheider genau dann, wenn sie aktiv nach einer Lösung, einem Anbieter oder Preisen suchen. Im B2B funktioniert das nur als System: Suchabsicht, passende Landingpage und eine Rückmeldung aus dem CRM, welche Anfragen zu Aufträgen werden. Die zentralen Best Practices:
1. Kampagnen nach Suchabsicht aufbauen
Lösung („Industrieroboter Palettierung Anbieter“), Anwendungsfall („Kleben und Dosieren automatisieren“), Vergleich („[Wettbewerber] Alternative“) und Marke laufen in getrennten Kampagnen.
Start mit Exact und Phrase Match. Broad Match erst, wenn Qualitätssignale aus dem CRM zurückfließen.
Negativliste von Tag eins: Job, Gehalt, Ausbildung, kostenlos, Freeware, PDF, Vorlage, Login.
2. CRM-Rückkanal statt Formular-Optimierung (größter Hebel)
Vier Stufen mit Wert: Anfrage → qualifizierter Lead → Vertriebschance → Kunde.
Enhanced Conversions for Leads und Offline-Conversions verbinden den CRM-Status mit dem Anzeigenklick. Für neue technische Uploads verweist Google seit Juni 2026 auf die Data Manager API.
Die Gebote richten sich auf eine Zielstufe. Google nennt als Orientierung mindestens 15 Conversions in 30 Tagen.
3. Kosten pro qualifiziertem Lead rückwärts rechnen
Rechenbeispiel: 10.000 € Deckungsbeitrag × 10 % Abschlussquote × 30 % Akquiseanteil = 300 € pro qualifiziertem Lead.
Eine Anfrage für 60 €, von der nur jede zehnte qualifiziert ist, kostet 600 € pro qualifiziertem Lead. Eine Anfrage für 150 € mit 50 % Qualifizierungsquote kostet 300 €.
Bei 1.500–3.000 € Monatsbudget fließen 80–100 % in wenige starke Search-Kampagnen.
4. Performance Max, Demand Gen und AI Max erst nach Gates
Bei identischer Exact-Match-Anfrage hat Search grundsätzlich Vorrang vor PMax. Ist Search budgetbegrenzt, kann PMax übernehmen. Deshalb setzen wir Brand- und Bestandskunden-Ausschlüsse.
Performance Max nur mit Qualitätssignal aus dem CRM und Customer-Match-Listen.
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AI Max erst, wenn Search nicht mehr am Budget hängt. Laut Google bringt es bei budgetbegrenzten Kampagnen wenig.
5. Google Ads oder SEO? Beides, mit klarer Rollenteilung
SEO beantwortet Fachfragen dauerhaft und baut Vertrauen auf, braucht aber Monate.
Google Ads bringt ab dem Start Sichtbarkeit bei kaufnahen, umkämpften Suchen und zeigt, welche Keywords Anfragen bringen.
Keywords mit Anfragen aus Ads setzen die Prioritäten der SEO-Roadmap.
Ausgewählte B2B Kunden
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Passt das zu Euch?
Wir arbeiten mit Unternehmen zusammen, die auf eine mittel- bis langfristige Partnerschaft Wert legen.
Passt, wenn …
Ihr erklärungsbedürftige Leistungen mit Auftragswerten ab ca. 5.000 € verkauft
Eure Zielkunden bei Google aktiv nach Lösung, Anbieter oder Preisen suchen
Ihr ab ca. 1.500 € Mediabudget pro Monat für mindestens 3–6 Monate einplant
Euer Vertrieb Anfragen innerhalb von 24 Stunden bearbeitet
Ihr ein CRM nutzt oder den Leadstatus sauber pflegen wollt
Ihr Google Ads als Teil Eures Vertriebssystems seht
Passt, wenn …
Ihr erklärungsbedürftige Leistungen mit Auftragswerten ab ca. 5.000 € verkauft
Eure Zielkunden bei Google aktiv nach Lösung, Anbieter oder Preisen suchen
Ihr ab ca. 1.500 € Mediabudget pro Monat für mindestens 3–6 Monate einplant
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Euer Vertrieb Anfragen innerhalb von 24 Stunden bearbeitet
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Ihr Google Ads als Teil Eures Vertriebssystems seht
Passt nicht, wenn …
für Euer Angebot kaum jemand bei Google sucht
Ihr nach vier Wochen fertige Aufträge erwartet
Ihr möglichst billige Leads wollt, egal ob sie kaufen
Euer Vertrieb keine Rückmeldung zur Leadqualität geben kann
Passt nicht, wenn …
für Euer Angebot kaum jemand bei Google sucht
Ihr nach vier Wochen fertige Aufträge erwartet
Ihr möglichst billige Leads wollt, egal ob sie kaufen
Euer Vertrieb keine Rückmeldung zur Leadqualität geben kann
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SOLIT Online Marketing Agentur:
Das sagen unsere Kunden
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Das sagen unsere Kunden
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Bereit, Euren nächsten B2B-Kunden planbar zu gewinnen?
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo Eure größten Hebel für mehr Anfragen liegen. Wir zeigen Euch, welche Kanäle für Eure Branche wirklich funktionieren – und Ihr bekommt eine klare Einschätzung. Ohne Pitch, ohne Druck.
30 Minuten, in denen wir Euer Lead-Potenzial gemeinsam einschätzen.
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Erstes Gespräch
Nur 30 Minuten für den Start
Dieses Gespräch ist sinnvoll, wenn Ihr:
Wachstum strategisch angehen wollt
Entscheidungen auf Daten und Struktur basieren sollen
einen Partner auf Augenhöhe sucht
bereit seid, Klarheit über Ziele und Prioritäten zu schaffen
Jetzt Termin vereinbaren
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Lasst uns prüfen, was Google Ads für Euren Vertrieb bringen kann
30 Minuten, unverbindlich. Ihr bekommt eine klare Einschätzung zu Potenzial, Budget und Setup.
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Effizient neue Leads gewinnen
Häufige Fragen: Was Ihr vor dem Start wissen wollt.
Funktioniert Google Ads für B2B?
Ja, wenn Eure Zielkunden aktiv nach Lösung, Anbieter oder Preis suchen. Google Ads erreicht sie im Moment des Bedarfs. Entscheidend ist, dass die Kampagnen nicht auf Formulare optimieren, sondern auf qualifizierte Leads aus dem CRM.
Google Ads oder SEO – was ist besser für B2B?
Beides hat eine andere Aufgabe. SEO beantwortet Fachfragen dauerhaft, braucht aber Monate. Google Ads bringt ab dem Start Sichtbarkeit bei kaufnahen Suchen und zeigt, welche Keywords Anfragen bringen. Am stärksten ist die Kombination: Ads liefert die Daten, SEO baut darauf auf.
Brauchen wir Performance Max?
Nicht zum Start. Performance Max spielt auf vielen Google-Flächen aus und braucht ein belastbares Qualitätssignal, sonst kommen Spam-Anfragen. Wir testen PMax erst, wenn Search stabil läuft und genug qualifizierte Conversions aus dem CRM zurückfließen. Google nennt als Orientierung mindestens 15 in 30 Tagen.
Welches Budget brauchen wir?
Für den Start reichen oft 1.500–3.000 € Mediabudget pro Monat, konzentriert auf wenige Leistungen und Regionen. Wichtiger als die Summe ist die Rückrechnung: Wie viel darf ein qualifizierter Lead kosten, gemessen an Deckungsbeitrag und Abschlussquote? Daraus leiten wir Budget und Kampagnenzahl ab.
Wie wichtig ist die Landingpage?
Sehr wichtig. Jede Suchabsicht braucht eine Seite, die genau diese Frage beantwortet: Einsatzbereich, Eignung, Preisrahmen, Referenzen. Wer alle Anzeigen auf die Startseite schickt, verliert Conversions und Leadqualität. Ein kurzes Formular mit Qualifizierungsfragen filtert zusätzlich.
Was braucht Ihr von uns?
Zugang zu Google Ads, Analytics und Tag Manager, eine Ansprechperson im Vertrieb und Zugriff auf Euer CRM oder eine regelmäßige Rückmeldung zum Leadstatus. Dazu Eure Referenzen, Preisrahmen und Einsatzbereiche für die Landingpages. Den Rest bauen wir.
Wann kommen die ersten qualifizierten Leads?
Anfragen sind möglich, sobald die Kampagnen live sind. Wie viele davon qualifiziert sind, zeigt sich, sobald Euer Vertrieb sie bewertet hat. Die Gebotssteuerung auf qualifizierte Leads braucht danach einige Wochen Daten. Deshalb planen wir mit mindestens 3–6 Monaten.
Effizient neue Leads gewinnen
Häufige Fragen: Was Ihr vor dem Start wissen wollt.
Funktioniert Google Ads für B2B?
Ja, wenn Eure Zielkunden aktiv nach Lösung, Anbieter oder Preis suchen. Google Ads erreicht sie im Moment des Bedarfs. Entscheidend ist, dass die Kampagnen nicht auf Formulare optimieren, sondern auf qualifizierte Leads aus dem CRM.
Google Ads oder SEO – was ist besser für B2B?
Beides hat eine andere Aufgabe. SEO beantwortet Fachfragen dauerhaft, braucht aber Monate. Google Ads bringt ab dem Start Sichtbarkeit bei kaufnahen Suchen und zeigt, welche Keywords Anfragen bringen. Am stärksten ist die Kombination: Ads liefert die Daten, SEO baut darauf auf.
Brauchen wir Performance Max?
Nicht zum Start. Performance Max spielt auf vielen Google-Flächen aus und braucht ein belastbares Qualitätssignal, sonst kommen Spam-Anfragen. Wir testen PMax erst, wenn Search stabil läuft und genug qualifizierte Conversions aus dem CRM zurückfließen. Google nennt als Orientierung mindestens 15 in 30 Tagen.
Welches Budget brauchen wir?
Für den Start reichen oft 1.500–3.000 € Mediabudget pro Monat, konzentriert auf wenige Leistungen und Regionen. Wichtiger als die Summe ist die Rückrechnung: Wie viel darf ein qualifizierter Lead kosten, gemessen an Deckungsbeitrag und Abschlussquote? Daraus leiten wir Budget und Kampagnenzahl ab.
Wie wichtig ist die Landingpage?
Sehr wichtig. Jede Suchabsicht braucht eine Seite, die genau diese Frage beantwortet: Einsatzbereich, Eignung, Preisrahmen, Referenzen. Wer alle Anzeigen auf die Startseite schickt, verliert Conversions und Leadqualität. Ein kurzes Formular mit Qualifizierungsfragen filtert zusätzlich.
Was braucht Ihr von uns?
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Wann kommen die ersten qualifizierten Leads?
Anfragen sind möglich, sobald die Kampagnen live sind. Wie viele davon qualifiziert sind, zeigt sich, sobald Euer Vertrieb sie bewertet hat. Die Gebotssteuerung auf qualifizierte Leads braucht danach einige Wochen Daten. Deshalb planen wir mit mindestens 3–6 Monaten.






