Wachstumspartner für Euer Business

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LinkedIn Ads für B2B-Leadgenerierung

Die richtigen Entscheider, bevor sie suchen

Wir bauen Euer LinkedIn-Lead-System aus Zielkundenlisten, Thought Leader Ads und Lead Gen Forms. Über den CRM-Rückkanal lernt LinkedIn, welche Kontakte zu Aufträgen werden – nicht nur, wer ein Formular ausfüllt.

30 Minuten | Unverbindlich | Erste Analyse Eurer Situation

Problem

Teure Klicks lohnen sich nur, wenn der Richtige klickt.

Kennt Ihr das?

1. Zielgruppe zu breit gewählt

Jobtitel, Branche und Unternehmensgröße sind schnell eingestellt. Ohne Zielkundenliste und Ausschlüsse zahlt Ihr LinkedIn-Preise für Kontakte, die nie bei Euch kaufen.

2. Lead Gen Forms ohne Filter

Vorausgefüllte Formulare sind bequem, auch für Neugierige. Ohne Qualifizierungsfragen landen Studierende und Wettbewerber im CRM, und der Vertrieb verliert das Vertrauen in den Kanal.

3. Nach vier Wochen abgeschaltet

B2B-Kaufprozesse dauern im Schnitt über 200 Tage. Wer LinkedIn nach dem ersten Monat an Leads misst, stoppt die Kampagnen, bevor sie wirken.

Teure Klicks lohnen sich nur, wenn der Richtige klickt.

Kennt Ihr das?

1. Zielgruppe zu breit gewählt

Jobtitel, Branche und Unternehmensgröße sind schnell eingestellt. Ohne Zielkundenliste und Ausschlüsse zahlt Ihr LinkedIn-Preise für Kontakte, die nie bei Euch kaufen.

2. Lead Gen Forms ohne Filter

Vorausgefüllte Formulare sind bequem, auch für Neugierige. Ohne Qualifizierungsfragen landen Studierende und Wettbewerber im CRM, und der Vertrieb verliert das Vertrauen in den Kanal.

3. Nach vier Wochen abgeschaltet

B2B-Kaufprozesse dauern im Schnitt über 200 Tage. Wer LinkedIn nach dem ersten Monat an Leads misst, stoppt die Kampagnen, bevor sie wirken.

Lösung

Das SOLIT B2B-Lead-System

Vier Hebel, die aus LinkedIn-Reichweite eine qualitativ hochwertige Pipeline machen.

01020304Zielkunden-Targeting
Firmenlisten aus Eurem CRM, dazu Jobfunktion, Hierarchiestufe und Unternehmensgröße. Bestandskunden und laufende Deals schließen wir aus. So landet das Budget beim Buying Center Eurer Zielaccounts.
Thought Leader Ads
Beiträge Eurer Geschäftsführung oder Experten werden zur Anzeige. Im LinkedIn-Pilot erzielten Thought Leader Ads 1,7-mal höhere Klickraten als Bildanzeigen. Dazu Document Ads und Video für Wissen, das Entscheider teilen.
Formulare mit Filter
Vorausgefüllte Lead Gen Forms für wenig Reibung, kombiniert mit Qualifizierungsfragen zu Rolle, Budget und Zeitplan. Für Demo- und Beratungsanfragen testen wir zusätzlich Landingpages mit Qualifizierung.
CRM-Rückkanal
Leads fließen per Integration direkt in HubSpot oder Salesforce. Über die Conversions API melden wir SQL und Aufträge zurück an LinkedIn. Die Optimierung richtet sich nach Pipeline statt nach Formularen.
CRM-Rückkanal
Leads fließen per Integration direkt in HubSpot oder Salesforce. Über die Conversions API melden wir SQL und Aufträge zurück an LinkedIn. Die Optimierung richtet sich nach Pipeline statt nach Formularen.
Formulare mit Filter
Vorausgefüllte Lead Gen Forms für wenig Reibung, kombiniert mit Qualifizierungsfragen zu Rolle, Budget und Zeitplan. Für Demo- und Beratungsanfragen testen wir zusätzlich Landingpages mit Qualifizierung.
Thought Leader Ads
Beiträge Eurer Geschäftsführung oder Experten werden zur Anzeige. Im LinkedIn-Pilot erzielten Thought Leader Ads 1,7-mal höhere Klickraten als Bildanzeigen. Dazu Document Ads und Video für Wissen, das Entscheider teilen.
Zielkunden-Targeting
Firmenlisten aus Eurem CRM, dazu Jobfunktion, Hierarchiestufe und Unternehmensgröße. Bestandskunden und laufende Deals schließen wir aus. So landet das Budget beim Buying Center Eurer Zielaccounts.

Details

Warum wir im B2B auf LinkedIn Ads setzen

Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung mit LinkedIn Ads?

LinkedIn Ads erreicht Entscheider über ihre beruflichen Profildaten: Unternehmen, Jobfunktion, Hierarchiestufe und Branche. Damit sprecht Ihr gezielt das Buying Center Eurer Zielkunden an – auch die große Mehrheit, die gerade noch nicht kauft. Qualifizierte Leads entstehen, wenn Targeting, Inhalte, Formular und CRM zusammenspielen. Die zentralen Best Practices:

1. Zielkunden statt Zielgruppen

  • Firmenliste (ABM) aus dem CRM hochladen, ergänzt um Jobfunktion, Hierarchiestufe und Unternehmensgröße.

  • Bestandskunden, offene Deals, Wettbewerber und eigene Mitarbeitende ausschließen.

  • LinkedIn hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 31 Mio. Mitglieder. Die Kunst ist die Eingrenzung, nicht die Reichweite.

2. Nachfrage aufbauen, nicht nur abgreifen

  • Laut LinkedIn B2B Institute und Ehrenberg-Bass Institute sind rund 95 % der potenziellen Käufer gerade nicht im Markt (95-5-Regel).

  • Deshalb laufen zwei Ebenen: Sichtbarkeit mit Thought Leader Ads, Video und Document Ads. Anfragen mit Lead Gen Forms und Retargeting auf alle, die schon interagiert haben.

  • Thought Leader Ads erzielten im LinkedIn-Pilot 1,7-mal höhere Klickraten und 1,6-mal höheres Engagement als andere Einzelbild-Anzeigen. LinkedIn nennt das selbst eine Richtung, keinen gesicherten Wert.

3. Lead Gen Forms mit Qualifizierung

  • Vorausgefüllte Felder senken die Hürde, Qualifizierungsfragen zu Rolle, Budget und Zeitplan filtern.

  • Leitfäden und Webinare laufen über Lead Gen Forms. Demo- und Beratungsanfragen laufen zusätzlich über Landingpages mit Qualifizierung.

  • Rechenbeispiel: 80 € pro Lead bei 10 % Qualifizierung ergibt 800 € pro qualifiziertem Lead. 200 € pro Lead bei 50 % ergibt 400 €.

4. CRM-Rückkanal über die Conversions API (größter Hebel)

  • Leads werden automatisch mit HubSpot oder Salesforce synchronisiert. SQL, Vertriebschance und Auftrag gehen über die Conversions API (CAPI) zurück an LinkedIn.

  • Laut Dreamdata Benchmark Report 2025 haben CAPI-Nutzer 20 % niedrigere Kosten pro Conversion und 31 % mehr zugeordnete Conversions.

  • Eine B2B-Customer-Journey dauert laut Dreamdata im Schnitt 211 Tage. Deshalb messen wir nach Pipeline, nicht nach den ersten vier Wochen.

5. LinkedIn oder Meta? Beides, mit klarer Rolle

  • LinkedIn trifft Firma und Rolle präzise, bei höheren Klickpreisen. Meta bringt günstige Reichweite und Retargeting.

  • Dreamdata 2025 (B2B, Zuordnung bis zum Auftrag): ROAS LinkedIn 113 %, Google Search 78 %, Meta 29 %.

  • Die Kombination: LinkedIn für Zielaccounts, Meta Ads für Reichweite, Google und Microsoft Ads für die spätere Suche.

Warum wir im B2B auf LinkedIn Ads setzen

Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung mit LinkedIn Ads?

LinkedIn Ads erreicht Entscheider über ihre beruflichen Profildaten: Unternehmen, Jobfunktion, Hierarchiestufe und Branche. Damit sprecht Ihr gezielt das Buying Center Eurer Zielkunden an – auch die große Mehrheit, die gerade noch nicht kauft. Qualifizierte Leads entstehen, wenn Targeting, Inhalte, Formular und CRM zusammenspielen. Die zentralen Best Practices:

1. Zielkunden statt Zielgruppen

  • Firmenliste (ABM) aus dem CRM hochladen, ergänzt um Jobfunktion, Hierarchiestufe und Unternehmensgröße.

  • Bestandskunden, offene Deals, Wettbewerber und eigene Mitarbeitende ausschließen.

  • LinkedIn hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 31 Mio. Mitglieder. Die Kunst ist die Eingrenzung, nicht die Reichweite.

2. Nachfrage aufbauen, nicht nur abgreifen

  • Laut LinkedIn B2B Institute und Ehrenberg-Bass Institute sind rund 95 % der potenziellen Käufer gerade nicht im Markt (95-5-Regel).

  • Deshalb laufen zwei Ebenen: Sichtbarkeit mit Thought Leader Ads, Video und Document Ads. Anfragen mit Lead Gen Forms und Retargeting auf alle, die schon interagiert haben.

  • Thought Leader Ads erzielten im LinkedIn-Pilot 1,7-mal höhere Klickraten und 1,6-mal höheres Engagement als andere Einzelbild-Anzeigen. LinkedIn nennt das selbst eine Richtung, keinen gesicherten Wert.

3. Lead Gen Forms mit Qualifizierung

  • Vorausgefüllte Felder senken die Hürde, Qualifizierungsfragen zu Rolle, Budget und Zeitplan filtern.

  • Leitfäden und Webinare laufen über Lead Gen Forms. Demo- und Beratungsanfragen laufen zusätzlich über Landingpages mit Qualifizierung.

  • Rechenbeispiel: 80 € pro Lead bei 10 % Qualifizierung ergibt 800 € pro qualifiziertem Lead. 200 € pro Lead bei 50 % ergibt 400 €.

4. CRM-Rückkanal über die Conversions API (größter Hebel)

  • Leads werden automatisch mit HubSpot oder Salesforce synchronisiert. SQL, Vertriebschance und Auftrag gehen über die Conversions API (CAPI) zurück an LinkedIn.

  • Laut Dreamdata Benchmark Report 2025 haben CAPI-Nutzer 20 % niedrigere Kosten pro Conversion und 31 % mehr zugeordnete Conversions.

  • Eine B2B-Customer-Journey dauert laut Dreamdata im Schnitt 211 Tage. Deshalb messen wir nach Pipeline, nicht nach den ersten vier Wochen.

5. LinkedIn oder Meta? Beides, mit klarer Rolle

  • LinkedIn trifft Firma und Rolle präzise, bei höheren Klickpreisen. Meta bringt günstige Reichweite und Retargeting.

  • Dreamdata 2025 (B2B, Zuordnung bis zum Auftrag): ROAS LinkedIn 113 %, Google Search 78 %, Meta 29 %.

  • Die Kombination: LinkedIn für Zielaccounts, Meta Ads für Reichweite, Google und Microsoft Ads für die spätere Suche.

Warum wir im B2B auf LinkedIn Ads setzen

Wie funktioniert B2B-Leadgenerierung mit LinkedIn Ads?

LinkedIn Ads erreicht Entscheider über ihre beruflichen Profildaten: Unternehmen, Jobfunktion, Hierarchiestufe und Branche. Damit sprecht Ihr gezielt das Buying Center Eurer Zielkunden an – auch die große Mehrheit, die gerade noch nicht kauft. Qualifizierte Leads entstehen, wenn Targeting, Inhalte, Formular und CRM zusammenspielen. Die zentralen Best Practices:

1. Zielkunden statt Zielgruppen

  • Firmenliste (ABM) aus dem CRM hochladen, ergänzt um Jobfunktion, Hierarchiestufe und Unternehmensgröße.

  • Bestandskunden, offene Deals, Wettbewerber und eigene Mitarbeitende ausschließen.

  • LinkedIn hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 31 Mio. Mitglieder. Die Kunst ist die Eingrenzung, nicht die Reichweite.

2. Nachfrage aufbauen, nicht nur abgreifen

  • Laut LinkedIn B2B Institute und Ehrenberg-Bass Institute sind rund 95 % der potenziellen Käufer gerade nicht im Markt (95-5-Regel).

  • Deshalb laufen zwei Ebenen: Sichtbarkeit mit Thought Leader Ads, Video und Document Ads. Anfragen mit Lead Gen Forms und Retargeting auf alle, die schon interagiert haben.

  • Thought Leader Ads erzielten im LinkedIn-Pilot 1,7-mal höhere Klickraten und 1,6-mal höheres Engagement als andere Einzelbild-Anzeigen. LinkedIn nennt das selbst eine Richtung, keinen gesicherten Wert.

3. Lead Gen Forms mit Qualifizierung

  • Vorausgefüllte Felder senken die Hürde, Qualifizierungsfragen zu Rolle, Budget und Zeitplan filtern.

  • Leitfäden und Webinare laufen über Lead Gen Forms. Demo- und Beratungsanfragen laufen zusätzlich über Landingpages mit Qualifizierung.

  • Rechenbeispiel: 80 € pro Lead bei 10 % Qualifizierung ergibt 800 € pro qualifiziertem Lead. 200 € pro Lead bei 50 % ergibt 400 €.

4. CRM-Rückkanal über die Conversions API (größter Hebel)

  • Leads werden automatisch mit HubSpot oder Salesforce synchronisiert. SQL, Vertriebschance und Auftrag gehen über die Conversions API (CAPI) zurück an LinkedIn.

  • Laut Dreamdata Benchmark Report 2025 haben CAPI-Nutzer 20 % niedrigere Kosten pro Conversion und 31 % mehr zugeordnete Conversions.

  • Eine B2B-Customer-Journey dauert laut Dreamdata im Schnitt 211 Tage. Deshalb messen wir nach Pipeline, nicht nach den ersten vier Wochen.

5. LinkedIn oder Meta? Beides, mit klarer Rolle

  • LinkedIn trifft Firma und Rolle präzise, bei höheren Klickpreisen. Meta bringt günstige Reichweite und Retargeting.

  • Dreamdata 2025 (B2B, Zuordnung bis zum Auftrag): ROAS LinkedIn 113 %, Google Search 78 %, Meta 29 %.

  • Die Kombination: LinkedIn für Zielaccounts, Meta Ads für Reichweite, Google und Microsoft Ads für die spätere Suche.

Ausgewählte B2B Kunden

Ausgewählte B2B Kunden

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Passt das zu Euch?

Wir arbeiten mit Unternehmen zusammen, die auf eine mittel- bis langfristige Partnerschaft Wert legen.

Passt, wenn …

Ihr eine klare Zielkundenliste oder klar definierte Zielbranchen habt

Ihr Auftragswerte ab ca. 10.000 € erzielt

Ihr ab ca. 3.000 € Mediabudget pro Monat für mindestens 6 Monate einplant

Geschäftsführung oder Experten Beiträge für Thought Leader Ads freigeben

Ihr ein CRM nutzt oder den Leadstatus sauber pflegen wollt

Euer Vertrieb Anfragen innerhalb von 24 Stunden bearbeitet

Passt, wenn …

Ihr eine klare Zielkundenliste oder klar definierte Zielbranchen habt

Ihr Auftragswerte ab ca. 10.000 € erzielt

Ihr ab ca. 3.000 € Mediabudget pro Monat für mindestens 6 Monate einplant

Geschäftsführung oder Experten Beiträge für Thought Leader Ads freigeben

Ihr ein CRM nutzt oder den Leadstatus sauber pflegen wollt

Euer Vertrieb Anfragen innerhalb von 24 Stunden bearbeitet

Passt, wenn …

Ihr eine klare Zielkundenliste oder klar definierte Zielbranchen habt

Ihr Auftragswerte ab ca. 10.000 € erzielt

Ihr ab ca. 3.000 € Mediabudget pro Monat für mindestens 6 Monate einplant

Geschäftsführung oder Experten Beiträge für Thought Leader Ads freigeben

Ihr ein CRM nutzt oder den Leadstatus sauber pflegen wollt

Euer Vertrieb Anfragen innerhalb von 24 Stunden bearbeitet

Passt nicht, wenn …

Eure Zielgruppe Privatkunden oder sehr kleine Betriebe sind

Ihr möglichst viele billige Kontakte pro Monat wollt

Ihr nach vier Wochen fertige Aufträge erwartet

niemand bei Euch Inhalte liefert oder Freigaben erteilt

Passt nicht, wenn …

Eure Zielgruppe Privatkunden oder sehr kleine Betriebe sind

Ihr möglichst viele billige Kontakte pro Monat wollt

Ihr nach vier Wochen fertige Aufträge erwartet

niemand bei Euch Inhalte liefert oder Freigaben erteilt

Passt nicht, wenn …

Eure Zielgruppe Privatkunden oder sehr kleine Betriebe sind

Ihr möglichst viele billige Kontakte pro Monat wollt

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niemand bei Euch Inhalte liefert oder Freigaben erteilt

SOLIT Online Marketing Agentur:

Das sagen unsere Kunden

SOLIT Online Marketing Agentur:

Das sagen unsere Kunden

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Bereit, Euren nächsten B2B-Kunden planbar zu gewinnen?

Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo Eure größten Hebel für mehr Anfragen liegen. Wir zeigen Euch, welche Kanäle für Eure Branche wirklich funktionieren – und Ihr bekommt eine klare Einschätzung. Ohne Pitch, ohne Druck.

Erstes Gespräch

Nur 30 Minuten für den Start

  1. Anfrage (2 Min.)

  2. 30-Min-Analyse

  3. Konkrete Kanal- und Budgetempfehlung

    (auch wenn ihr danach nicht mit uns arbeitet)

Jetzt Termin vereinbaren

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  2. 30-Min-Analyse

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    (auch wenn ihr danach nicht mit uns arbeitet)

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Lasst uns prüfen, was LinkedIn Ads für Euren Vertrieb bringen kann

30 Minuten, unverbindlich. Ihr bekommt eine klare Einschätzung zu Potenzial, Budget und Setup.

Daniel Mensing

Geschäftsführer

Effizient neue Leads gewinnen

Häufige Fragen: Was Ihr vor dem Start wissen wollt.

Funktioniert LinkedIn Ads für B2B?

Ja. LinkedIn ist der einzige große Werbekanal, der nach Unternehmen, Jobfunktion und Hierarchiestufe ausspielt. Im Dreamdata Benchmark Report 2025 erzielte LinkedIn den höchsten ROAS der großen B2B-Kanäle. Entscheidend ist, dass die Kampagnen auf qualifizierte Leads aus dem CRM optimieren, nicht auf Formulare.

LinkedIn Ads oder Meta Ads – was ist besser?

Beide haben eine andere Aufgabe. LinkedIn erreicht Euer Buying Center präzise, kostet pro Klick aber deutlich mehr. Meta bringt günstige Reichweite und Retargeting. Im B2B kombinieren wir oft beides: LinkedIn für Zielaccounts, Meta für Reichweite.

Lead Gen Form oder Landingpage?

Das hängt vom Angebot ab. Leitfäden, Studien und Webinare laufen über vorausgefüllte Lead Gen Forms, weil die Hürde niedrig ist. Für Demo- und Beratungsanfragen testen wir Landingpages mit Qualifizierungsfragen, weil dort die Leadqualität zählt.

Was kostet LinkedIn Ads?

Klickpreise auf LinkedIn liegen deutlich über Meta und oft über Google. Entscheidend ist aber der Preis pro qualifiziertem Lead: Wir rechnen ihn aus Auftragswert und Abschlussquote zurück. Als Einstieg empfehlen wir ab ca. 3.000 € Mediabudget pro Monat.

Was sind Thought Leader Ads?

Mit Thought Leader Ads werden Beiträge von Personen, etwa Eurer Geschäftsführung, als Anzeige ausgespielt. Sie wirken persönlicher als Anzeigen der Unternehmensseite. In LinkedIns Pilot erzielten sie 1,7-mal höhere Klickraten als andere Bildanzeigen.

Was braucht Ihr von uns?

Zugang zum Campaign Manager und zu Eurem CRM, eine Zielkundenliste oder klare Zielbranchen, eine Ansprechperson im Vertrieb und Freigaben für Beiträge der Geschäftsführung. Tracking, Lead-Sync und Kampagnen bauen wir.

Wann kommen die ersten qualifizierten Leads?

Erste Leads sind möglich, sobald die Kampagnen live sind. B2B-Kaufprozesse dauern laut Dreamdata im Schnitt über 200 Tage. Deshalb planen wir mit mindestens 6 Monaten und messen die Wirkung an Pipeline und Aufträgen.

Effizient neue Leads gewinnen

Häufige Fragen: Was Ihr vor dem Start wissen wollt.

Funktioniert LinkedIn Ads für B2B?

Ja. LinkedIn ist der einzige große Werbekanal, der nach Unternehmen, Jobfunktion und Hierarchiestufe ausspielt. Im Dreamdata Benchmark Report 2025 erzielte LinkedIn den höchsten ROAS der großen B2B-Kanäle. Entscheidend ist, dass die Kampagnen auf qualifizierte Leads aus dem CRM optimieren, nicht auf Formulare.

LinkedIn Ads oder Meta Ads – was ist besser?

Beide haben eine andere Aufgabe. LinkedIn erreicht Euer Buying Center präzise, kostet pro Klick aber deutlich mehr. Meta bringt günstige Reichweite und Retargeting. Im B2B kombinieren wir oft beides: LinkedIn für Zielaccounts, Meta für Reichweite.

Lead Gen Form oder Landingpage?

Das hängt vom Angebot ab. Leitfäden, Studien und Webinare laufen über vorausgefüllte Lead Gen Forms, weil die Hürde niedrig ist. Für Demo- und Beratungsanfragen testen wir Landingpages mit Qualifizierungsfragen, weil dort die Leadqualität zählt.

Was kostet LinkedIn Ads?

Klickpreise auf LinkedIn liegen deutlich über Meta und oft über Google. Entscheidend ist aber der Preis pro qualifiziertem Lead: Wir rechnen ihn aus Auftragswert und Abschlussquote zurück. Als Einstieg empfehlen wir ab ca. 3.000 € Mediabudget pro Monat.

Was sind Thought Leader Ads?

Mit Thought Leader Ads werden Beiträge von Personen, etwa Eurer Geschäftsführung, als Anzeige ausgespielt. Sie wirken persönlicher als Anzeigen der Unternehmensseite. In LinkedIns Pilot erzielten sie 1,7-mal höhere Klickraten als andere Bildanzeigen.

Was braucht Ihr von uns?

Zugang zum Campaign Manager und zu Eurem CRM, eine Zielkundenliste oder klare Zielbranchen, eine Ansprechperson im Vertrieb und Freigaben für Beiträge der Geschäftsführung. Tracking, Lead-Sync und Kampagnen bauen wir.

Wann kommen die ersten qualifizierten Leads?

Erste Leads sind möglich, sobald die Kampagnen live sind. B2B-Kaufprozesse dauern laut Dreamdata im Schnitt über 200 Tage. Deshalb planen wir mit mindestens 6 Monaten und messen die Wirkung an Pipeline und Aufträgen.