CPC (Cost per Click)
Der CPC (Cost per Click) gibt an, wie viel ein einzelner Klick auf eine Anzeige kostet. Er ergibt sich aus Gesamtkosten geteilt durch Klicks. CPC ist die grundlegende Abrechnungsmetrik in Google Ads, Meta Ads und LinkedIn Ads.
In Auktionssystemen bestimmen drei Faktoren den CPC: maximales Gebot, Qualitätsfaktor und Wettbewerbsdruck. Ein hoher Qualitätsfaktor senkt den effektiven CPC daürhaft. CPC-Benchmarks Deutschland 2025: B2B-Search 3 bis 7 Euro, gestiegen um 29 Prozent (Dreamdata Jul 2025). E-Commerce Shopping 0,20 bis 2 Euro. LinkedIn 5 bis 20 Euro. Meta 0,50 bis 3 Euro. Ein niedriger CPC ist kein Ziel an sich. Entscheidend ist das Verhältnis zum CPA: 8 Euro CPC mit 10 Prozent Conversion Rate ergibt CPA 80 Euro. 2 Euro CPC mit 2,5 Prozent Conversion Rate ergibt ebenfalls CPA 80 Euro, aber mit schlechterer Besucherqualität. Bei SOLIT optimieren wir CPC in Relation zur Conversion Rate. Keyword-Gruppen mit hohem CPC aber niedriger Conversion werden durch bessere Anzeigentexte, präzisere Match-Types oder dedizierte Landing Pages verbessert.
Praxisbeispiel
So läuft das konkret bei uns
Drei Keyword-Gruppen verbrauchten 60 Prozent des Budgets, lieferten aber nur 20 Prozent der Conversions. Durch Qualitätsfaktor-Optimierung sank der CPC dieser Gruppen um 32 Prozent.
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Eür CPC steigt oder Klicks konvertieren nicht? Beides ist ein Signal für strukturelle Probleme in Anzeigengruppen, Keywords oder Landing Pages. Wir analysieren, wo das Budget verloren geht.


















